Zustand der Bäume am Fähncheskreuz

Zustand der Bäume am Fähncheskreuz (Regionalparkstation).

Antrag Nr. 28/​2022 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 20. Juli 2022

Zustand der Bäume am Fähncheskreuz (Regionalparkstation)

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden darum gebeten, zum Zustand der Bäume am Fähn­ches­kreuz in Mainz-Kost­heim Stel­lung zu nehmen. Hierbei sollen folgende Fragen beant­wortet werden:

  • Ist der Entwick­lungs­zu­stand der Bäume für Art und Alter angemessen?
  • Werden die Bäume im Sommer gewäs­sert? Wenn ja, wie oft?
  • Mit welcher Größe der Bäume wird typi­scher­weise gerechnet, wenn diese ausge­wachsen sind?
  • Sind seit der Einrich­tung der Regio­nal­park­sta­tion 2008 Bäume am Fähn­ches­kreuz abge­storben und wurden ersetzt? Wenn ja, wie viele? Welche Baumart(en) wurde(n) neu gepflanzt?
  • Wie gut ist/​sind die gepflanzte(n) Art(en) an den Standort und an den Klima­wandel (Trocken­heit und Hitze im Sommer) angepasst?
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Planung der Umgestaltung der Lesselallee

Antrag Nr. 27/​2022 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 20. Juli 2022

Planung der Umgestaltung der Lesselallee in Kostheim

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, bei der anste­henden Umge­stal­tung der Lessel­allee auf der Kost­heimer Maaraue zu prüfen, inwie­weit auch Kasta­ni­en­bäume in die Misch­allee aufge­nommen werden können.

Begrün­dung:
Am Eingang der Allee stehen bis heute zwei alte Kasta­nien, die einen stabilen und gesunden Eindruck machen – obwohl sie im Jahr 2014 eine sehr schlechte Bewer­tung in puncto Verkehrs­si­cher­heit durch den dama­ligen Gutachter bekamen, haben sie in den vergan­genen acht Jahren jeden Sturm schadlos überstanden.

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Kosten für die Fällung der Kastanien

Antrag Nr. 26/​2022 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 20. Juli 2022

Kosten für die Fällung der Kastanien und für die Neupflanzung der Lesselallee

Der Orts­beirat möge beschließen:
Wie bereits in TOP 1.2/Beschluss Nr. 0002 des Orts­bei­rats vom 19. Januar 2022 formu­liert, wird der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden darum gebeten, den Orts­beirat darüber zu unter­richten, welche Kosten die Fällung der Kost­heimer Kasta­ni­en­allee insge­samt verur­sacht haben.

Der Orts­beirat geht davon aus, dass sich Perso­nal­kosten, die durch PR-Maßnahmen des Amtes (wie Führungen der Bürger durch die Allee) sowie recht­liche Bera­tung bei den gericht­li­chen Ausein­an­der­set­zungen nicht erfassen lassen. Es soll aber explizit beant­wortet werden, welche Kosten entstanden sind, durch

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Fahrradparkplätze an Bushaltestellen

Antrag Nr. 10/​2022 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kastel am: Dienstag, 29. März 2022

Fahrradparkplätze an Bushaltestellen

Der Orts­beirat wolle beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten zu prüfen, an welchen Kasteler Bushal­te­stellen Abstell­mög­lich­keiten für Fahr­räder einge­richtet werden können.

Im Vorfeld möge er eine/​n Ansprechpartner*in benennen, der/​dem der Orts­beirat Anre­gungen und Vorschläge zu konkreten Halte­stellen unter­breiten kann.

Begrün­dung:
Ziel ist es, den Nutze­rinnen und Nutzern des ÖPNVs eine Anfahrt mit dem Fahrrad zu erleichtern.

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BUND und HGON: Bedarf für die Bebauung des Ostfelds nicht belegt

BUND und HGON Wiesbaden: Bedarf für die Bebauung des Ostfelds nicht belegt

Am 14. Februar 2022 haben zwei aner­kannte Natur­schutz­ver­bände eine Pres­se­mit­tei­lung zum Ostfeld veröf­fent­licht. Sowohl HGON als auch BUND bezwei­feln den Bedarf an Wohn­raum in Wies­baden. Dieser Bedarf ist die zentrale Begrün­dung für die Städ­te­bau­liche Entwick­lungs­maß­nahme (SEM) Ostfeld/​Kalkofen.

Beson­ders wichtig ist die vorge­legte Beur­tei­lung zum Bedarf an Wohn­raum in Wies­baden. HGON und BUND weisen sehr ausführ­lich nach, welche Fehler die Stadt Wies­baden in diesem Zusam­men­hang macht. Diese Ausar­bei­tung hat fast 30 Seiten und enthält zahl­reiche Tabellen.


Pres­se­mit­tei­lung HGON/​BUND Wies­baden vom 14. Februar 2022

Naturschutzverbände sehen Bedarf für die Bebauung des Ostfelds nicht belegt

„Die Hessi­sche Gesell­schaft für Orni­tho­logie und Natur­schutz (HGON) und der Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutsch­land (BUND) in Wies­baden bestreiten nach einer Analyse der zur Städ­te­bau­li­chen Entwick­lungs­maß­nahme (SEM) Ostfeld vorge­legten Bevöl­ke­rungs- und Wohn­flä­chen­be­darfs­pro­gnosen den Bedarf für einen neuen Satel­liten-Stadt­teil im Wies­ba­dener Osten.

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Carsharing in Mainz-Kostheim

Antrag Nr. 32/​2021 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 27. Oktober 2021

Der Orts­beirat möge beschließen:
Seit wenigen Wochen ist ein neues Gesetz in Hessen in Kraft, das es Kommunen erlaubt, Carsha­ring-Stationen zukünftig an öffent­li­chen Straßen zu errichten, womit die bishe­rige Beschrän­kung auf Privat­park­plätze und Bundes­straßen entfällt.

Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird daher gebeten, dem Orts­beirat Mainz-Kost­heim geeig­nete Carsha­ring-Stand­orte vorzu­stellen und diese anschlie­ßend auszuschreiben.

Der Orts­beirat schlägt als Stand­orte vor:

  • Wiener Platz
  • Bürger­haus
  • Uthmann­straße (in der Nähe der Bushal­te­stelle Uthmannstraße)
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Hochwasser-Retentionsraum Linde-Viertel

Antrag Nr. 31/​2021 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 27. Oktober 2021

Hochwasser-Retentionsraum: Baumaßnahme Linde-Viertel

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, im Zusam­men­hang mit dem Thema Hoch­was­ser­schutz und der Bautä­tig­keit im Linde-Viertel, folgende Fragen zu beantworten:

A) Zum Uferweg entlang des Floßhafens

  • 1) Den Planungs­un­ter­lagen (FNP-Ände­rung sowie B-Plan) zu Folge, sind 50 cm Erde auf einer Länge von 800 m und einer Breite von 15 m entlang des Floß­ha­fen­ufers abzu­tragen, um einen Reten­ti­ons­raum­aus­gleich zu schaffen (Absen­kung der Ufer­linie).
    Frage: In welchem Zeit­raum ist diese Abtra­gung erfolgt?
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Fehlende Fließpfadkarten für Mainz-Kostheim und Mainz-Kastel

Antrag Nr. 22/​2021 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 15. September 2021

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, zu erläu­tern, weshalb die Stadt­teile Mainz-Kost­heim und Mainz-Kastel bei der Erstel­lung der kommu­nalen Fließ­pfad­karten für Wies­baden größ­ten­teils nicht berück­sich­tigt worden sind.

Weiterhin wird der Magis­trat aufge­for­dert, die nötigen Schritte zu unter­nehmen, um diesen Miss­stand schnellst­mög­lich zu beseitigen.

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Informationen zum Warnkonzept bei Extremwetter und Katastrophen

Antrag Nr. 21/​2021 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 15. September 2021

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, die Kost­heimer Bürge­rinnen und Bürger sowie den Orts­beirat über das Warn­kon­zept in Wies­baden zu informieren.

Im Rahmen dessen soll auch auf die Melde- und Infor­ma­ti­ons­wege bei Extrem­wet­ter­er­eig­nissen und im Kata­stro­phen­fall einge­gangen werden. Die Infor­ma­tion der Bevöl­ke­rung könnte beispiels­weise durch Infor­ma­ti­ons­ma­te­rial (Handzettel/​Flyer/​Broschüren) oder aber durch eine geeig­nete Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung geschehen.

Ausschnitt aus der Starkregen-Hinweiskarte für Hessen, erstellt durch das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG). Die Kästchengröße beträgt 1 km2. Informationen zum Warnkonzept bei Extremwetter und Katastrophen
Abbil­dung 1: Ausschnitt aus der Stark­regen-Hinweis­karte für Hessen, erstellt durch das Hessi­sche Landesamt für Natur­schutz, Umwelt und Geologie (HLNUG). Die Käst­chen­größe beträgt 1 km2. © HLNUG
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Sorge um die Flatterulmen auf der Maaraue

Ronny Maritzen fordert umgehend pathologische Untersuchung der Bäume

Entsetzt reagierte der Grüne Ronny Maritzen, Vorsit­zender des Ausschusses für Umwelt, auf die Nach­richt, dass die Flat­te­rul­men­allee auf der Kost­heimer Maaraue offenbar von einem Schäd­ling befallen worden ist. „Dass die Allee – gerade einmal sechs Jahre nach ihrer Pflan­zung – schon in Bedrängnis kommt, macht mir Sorgen.“

In der Juli-Sitzung des Kost­heimer Orts­bei­rates war das Thema zur Sprache gekommen. Die FWG stellte zu den Baum­schäden einen Dring­lich­keits­an­trag. Etwa 10 bis 15 Prozent der rund siebzig Bäume, schätzt die FWG, seien geschä­digt. Die Frage sei, welcher Schäd­ling diese Bäume befallen habe und wie sich das auf die gesamte Allee auswirke. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Sorge um die Flatterulmen auf der Maaraue - Lichte Kronen in der Lesselalee, Juli 2021
Lichte Kronen in der Lessel­allee, Juli 2021
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Präsentation aktuelle und künftige bioklimatische Belastungen

Antrag Nr. 15/​2021 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kastel am Dienstag, 13. Juli 2021

Präsentation aktuelle und künftige bioklimatische Belastungen in Wiesbaden – hier: Mainz-Kastel

Das Dezernat für Umwelt, Grün­flä­chen und Verkehr der Landes­haupt­stadt Wies­baden hat in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Energie am 29. Juni unter dem Tages­ord­nungs­punkt Biokli­ma­ti­sche Auswer­tungen für Wies­baden neue, durch das Umweltamt erar­beite Karten präsen­tiert und deren Hinter­grund erläutert.

Ein Beispiel als Ausriss:

Umweltamt Wiesbaden: Flächen mit stadtklimatischen Vorrangfunktionen und zukünftigen bioklimatischen Belastungen. Präsentation aktuelle und künftige bioklimatische Belastungen
Land­schafts­plan Wies­baden: Flächen mit stadt­kli­ma­ti­schen Vorrang­funk­tionen und zukünf­tigen biokli­ma­ti­schen Belas­tungen. © Umweltamt Wiesbaden
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