Stochern im Nebel: AUF AKK kritisiert Ostfeld-Planungen

Pressemitteilung des AUF Kostheim vom 28. April 2022
Pressemitteilung vom 22. November 2022

Entsetzt zeigt sich der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden AKK (AUF) von den Ausfüh­rungen des Stadt­pla­nungs­amtes und der SEG in der letzten Sitzung des Kasteler Orts­bei­rates. „Die Erkennt­nisse, so man das über­haupt so nennen kann, sind beschä­mend“, kommen­tiert Frank Porten, Spre­cher des AUF AKK, den Auftritt der Stadtplaner.

„Man arbeitet mit – so wort­wört­lich – Annahmen! Selbst die Größe des Baufelds ist unge­klärt,“ kriti­siert Porten den Stand der Planungen. Bis heute liege nicht einmal das gesetz­lich vorge­schrie­bene Flug­lärm­gut­achten vor, auch die Rele­vanz der Hoch­span­nungs­masten sei noch nicht geklärt. Das Thema Ostfeld sei zu bedeu­tend, um derart im Nebel zu stochern.

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Erreichbarkeit der Maaraue für Fußgänger und Radfahrer verbessern

Erreichbarkeit der Maaraue für Fußgänger und Radfahrer verbessern
Ergeb­nisse der Bürge­rIn­nen­be­tei­li­gung Rhein-Main-Ufer­kon­zept, 1. Runde. Quelle: LH Wies­baden., bearbeitet.

Antrag Nr. 43/​2022 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 02. November 2022

Leistungsfähigkeit der Lachebrücke erhöhen – Erreichbarkeit der Maaraue für Fußgänger und Radfahrer verbessern

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, mindes­tens mittel­fristig Planungen zu erstellen, um die Leis­tungs­fä­hig­keit der Lache­brücke zu verbessern.

Ziel soll es sein die Maaraue besser mit der Reduit und dem Bahnhof Mainz-Kastel zu verknüpfen und diese Wege­be­zie­hung für alle Verkehrs­teil­nehmer aufzu­werten. Hier sind bauliche Verän­de­rungen an der bestehenden Brücke denkbar, auch ein Neu- oder Ergän­zungsbau könnte die derzei­tige Situa­tion verbessern.

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Umfrage zum Mainkilometer 0,0 – Jetzt mitmachen!

Umfrage zum Mainkilometer 0,0 - Jetzt mitmachen! Das Stadtplanungsamt hat eine Umfrage zur Gestaltung der Mainmündung auf der Maaraue gestartet. Diese ist Teil der Rhein-Main-Ufer-Gestaltung.

Am 1. September 2022 hat das Stadt­pla­nungsamt Wies­baden eine Umfrage zum Main­ki­lo­meter 0,0 auf der Maaraue gestartet. Bis zum 3. Oktober können Sie auf dein​.wies​baden​.de Ihre Meinung sagen!

Die Umfrage findet im Zusam­men­hang mit der Rhein-Main-Ufer-Gestal­tung statt. Die Main­mün­dung wurde zur Vertie­fung ausge­wählt. Es ist ange­dacht den Ort umzu­ge­stalten. Aber was soll dabei berück­sich­tigt werden? Ihre Ideen fließen ein!

Jetzt mitmachen: Umfrage zur Gestaltung der Mainmündung

Umfrage zum Mainkilometer 0,0 - Jetzt mitmachen! Das Stadtplanungsamt hat eine Umfrage zur Gestaltung der Mainmündung auf der Maaraue gestartet. Diese ist Teil der Rhein-Main-Ufer-Gestaltung.

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Erreichbarkeit der Maaraue für Fußgänger und Radfahrer verbessern

Antrag Nr. 11/​2022 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 27. April 2022

Leistungsfähigkeit der Lachebrücke erhöhen – Erreichbarkeit der Maaraue für Fußgänger und Radfahrer verbessern

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, (mindes­tens) mittel­fristig Planungen zu erstellen, um die Leis­tungs­fä­hig­keit der Lache­brücke zu verbes­sern. Ziel soll es sein, die Maaraue mit der Reduit und dem Bahnhof Mainz-Kastel besser zu verknüpfen und diese Wege­be­zie­hung aufzu­werten. Hier sind bauliche Verän­de­rungen an der bestehenden Brücke denkbar, auch ein Neu- oder Ergän­zungsbau könnten die derzei­tige Situa­tion verbessern.

Der Orts­beirat begrüßt, dass der Boden­belag im letzten Herbst erneuert wurde. Er gibt jedoch zu bedenken, dass das vor vielen Jahr­zehnten errich­tete Bauwerk die Verkehrs­menge in den warmen Jahres­zeiten kaum mehr bewäl­tigen kann. Hierfür ist der Weg erkennbar zu schmal.

Der Orts­beirat betont die Bedeu­tung der Brücke für den Fuß- und Radver­kehr und erwartet vom Magis­trat, dass Maßnahmen ergriffen werden, um die Situa­tion im Sinne der Fußgänger und Radfahrer zu verbessern.

Begrün­dung:
Die Brücke bei der Wasser­schutz­po­lizei verbindet die Maaraue mit dem Kasteler Rhein­ufer und dem Bahnhof Mainz-Kastel. Als eine von ledig­lich zwei Brücken stellt sie eine wichtig Verbin­dung für die Menschen aus AKK zur Maaraue her.

Leistungsfähigkeit der Lachebrücke erhöhen – Erreichbarkeit der Maaraue für Fußgänger und Radfahrer verbessern. Bei der BürgerInnenbeteiligung zum Rhein-Main-Uferkonzept wurde eine Erweiterung der Lachebrücke von der Bevölkerung positiv bewertet.
Abbil­dung 1: Ergeb­nisse der Bürge­rIn­nen­be­tei­li­gung Rhein-Main-Ufer­kon­zept, 1. Runde. [1]
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Durchgang Zündholzfabrik – Münchhofstraße

Antrag Nr. 09/​2022 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 27. April 2022

Durchgang Zündholzfabrik – Münchhofstraße

Der Orts­beirat möge beschließen:
Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird um Auskunft gebeten, weshalb der Durch­gang zwischen Zünd­holz­fa­brik und Münch­hof­straße, im Bereich der Haus­num­mern 12 bis 18, durch einen Bauzaun gesperrt ist.

Sollte es keine Hinde­rungs­gründe geben, wird der Magis­trat gebeten sich für eine Öffnung einzusetzen.

Wie aus dem unten­ste­henden Foto hervor­geht, ist die Einfahrt als Feuer­wehr­zu­fahrt ausge­schil­dert. Der Magis­trat möge deshalb klären, inwie­fern diese Feuer­wehr­zu­fahrt im Brand­fall tatsäch­lich nutzbar ist.

Gesperrter Durchgang Zündholzfabrik – Münchhofstraße
Abbil­dung 1: Gesperrter Durch­gang von der Münch­hof­straße zum Anton-Viebig-Platz, zur Straße „An der alten Zünd­holz­fa­brik“ und weiter zum Rektor-Stamm-Weg. Am Pflan­zen­wuchs ist gut zu erkennen, dass die Einfahrt seit langem nicht geöffnet war.
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S-Bahn Haltepunkt Mainz-Kostheim

Antrag der AUF-Frak­tion zu TOP 5 der Orts­bei­rats­sit­zung am 8. März 2022

Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten zu prüfen an welchem Standort und unter welchen Bedin­gungen ein S-Bahn Halte­punkt in Mainz-Kost­heim reali­siert werden könnte. Als Stand­orte sollen sowohl die Taunus­bahn (Strecke Nr. 3603) als auch die Mainzer Umge­hungs­bahn (Strecke Nr. 3525), im Bereich „Im Sampel“ bzw. „Kraut­gärten“, geprüft werden.

Der Magis­trat wird weiterhin gebeten, die Ergeb­nisse einer Prüfung dem Orts­beirat vor zu stellen und mit ihm gemeinsam darüber zu beraten.

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BUND und HGON: Bedarf für die Bebauung des Ostfelds nicht belegt

BUND und HGON Wiesbaden: Bedarf für die Bebauung des Ostfelds nicht belegt

Am 14. Februar 2022 haben zwei aner­kannte Natur­schutz­ver­bände eine Pres­se­mit­tei­lung zum Ostfeld veröf­fent­licht. Sowohl HGON als auch BUND bezwei­feln den Bedarf an Wohn­raum in Wies­baden. Dieser Bedarf ist die zentrale Begrün­dung für die Städ­te­bau­liche Entwick­lungs­maß­nahme (SEM) Ostfeld/​Kalkofen.

Beson­ders wichtig ist die vorge­legte Beur­tei­lung zum Bedarf an Wohn­raum in Wies­baden. HGON und BUND weisen sehr ausführ­lich nach, welche Fehler die Stadt Wies­baden in diesem Zusam­men­hang macht. Diese Ausar­bei­tung hat fast 30 Seiten und enthält zahl­reiche Tabellen.


Pres­se­mit­tei­lung HGON/​BUND Wies­baden vom 14. Februar 2022

Naturschutzverbände sehen Bedarf für die Bebauung des Ostfelds nicht belegt

„Die Hessi­sche Gesell­schaft für Orni­tho­logie und Natur­schutz (HGON) und der Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutsch­land (BUND) in Wies­baden bestreiten nach einer Analyse der zur Städ­te­bau­li­chen Entwick­lungs­maß­nahme (SEM) Ostfeld vorge­legten Bevöl­ke­rungs- und Wohn­flä­chen­be­darfs­pro­gnosen den Bedarf für einen neuen Satel­liten-Stadt­teil im Wies­ba­dener Osten.

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Maßnahmen Rhein.Main.Ufer-Gestaltung in Mainz-Kostheim

Gemein­samer Antrag aller Frak­tionen zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 19. Januar 2022

Maßnahmen Rhein.Main.Ufer-Gestaltung in Mainz-Kost­heim: Konzep­tion und Bürger­be­tei­li­gung weiterentwickeln

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Orts­beirat Mainz-Kost­heim begrüßt die im Rahmen des Rhein.Main.Ufer-Konzepts erstellten Maßnahmen, unter­stützt ausdrück­lich die Fort­füh­rung der Konzep­tion und erwartet, dass das Konzept in einem abseh­baren Zeit­raum reali­siert wird. 

In einem nächsten Schritt bittet der Orts­beirat darum, die Ergeb­nisse und Maßnahmen der Rhein.Main.Ufer-Gestaltung der breiten Öffent­lich­keit, im Rahmen einer Bürger­ver­samm­lung (gemäß § 8a HGO), vorzu­stellen und zu erläu­tern. Der Orts­beirat bittet darum, kurz­fristig umsetz­bare Maßnahmen zeitnah auszuführen.

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BUND Wiesbaden zum Ostfeld

Ende Oktober 2021 hat der BUND Hessen, zusammen mit dem Kreis­ver­band Wies­baden, Klage gegen den Ziel­ab­wei­chungs­be­scheid des RP Darm­stadt erhoben. Der Hinter­grund: Im Mai 2021 hat die Regio­nal­ver­samm­lung Südhessen auf Antrag der Stadt Wies­baden Abwei­chung von Zielen des Regio­nal­plans Südhessen/​Regionalen Flächen­nut­zungs­plans 2010 für das Ostfeld beschlossen (Drs. Nr. IX-141.4).

Nun hat der BUND Wies­baden zum Ostfeld eine Über­sichts­seite erstellt, wo er seine Posi­tion klar stellt.

Infopapier Ostfeld BUND WiesbadenBUND Wiesbaden zum Ostfeld
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Rhein.Main.Ufer: Wie geht es weiter in Amöneburg?

Im Rahmen der 2. Runde der Bürger­be­tei­li­gung zum Rhein.Main.Ufer-Konzept hat das Wies­ba­dener Stadt­pla­nungsamt ein kurzes Video zum Amöne­burger Ufer erstellt:

Dieses Video auf YouTube ansehen.
Das Video wird von YouTube einge­bettet und erst beim Klick auf den Play-Button von dort geladen und abge­spielt. Ab dann gelten die Daten­schutz­er­klä­rungen von Google.

Bis zum 12. Dezember 2021 können Sie Ihre Ideen zum Amöne­burger Ufer online formu­lieren. Machen Sie mit!

Bürgerbeteiligung Rhein- und Mainuferkonzept: 2. Runde

Die Stadt Wies­baden erstellt derzeit ein Konzept für ihre Fluss­ufer. Vom 15. März bis zum 18. April 2021 gab es eine erste Online-Bürger­be­tei­li­gung. Das Ergebnis dieser Runde liegt nun vor. Und jetzt geht es weiter: vom 

12. November bis 12. Dezember 2021

haben Sie erneut die Möglich­keit Ihre Ideen und Anre­gungen, in einer 2. Betei­li­gungs­runde, auf https://​www​.dein​.wies​baden​.de/​r​h​e​i​n​.​m​a​i​n​.ufer zu formulieren. 

Auch hier wünschen wir uns eine rege Beteiligung! 

Bürgerbeteiligung Rhein- und Mainuferkonzept
Quelle: dein​.wies​baden​.de /​ Stadt Wiesbaden 
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