Sorge um die Flatterulmen auf der Maaraue

Ronny Maritzen fordert umgehend pathologische Untersuchung der Bäume

Entsetzt reagierte der Grüne Ronny Maritzen, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, auf die Nachricht, dass die Flatterulmenallee auf der Kostheimer Maaraue offenbar von einem Schädling befallen worden ist. „Dass die Allee – gerade einmal sechs Jahre nach ihrer Pflanzung – schon in Bedrängnis kommt, macht mir Sorgen.“

In der Juli-Sitzung des Kostheimer Ortsbeirates war das Thema zur Sprache gekommen. Die FWG stellte zu den Baumschäden einen Dringlichkeitsantrag. Etwa 10 bis 15 Prozent der rund siebzig Bäume, schätzt die FWG, seien geschädigt. Die Frage sei, welcher Schädling diese Bäume befallen habe und wie sich das auf die gesamte Allee auswirke. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Sorge um die Flatterulmen auf der Maaraue - Lichte Kronen in der Lesselalee, Juli 2021
Lichte Kronen in der Lesselallee, Juli 2021
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Nutzung des Freizeitbades Maaraues für Familien mit Kleinkindern

Antrag Nr. 20/2021 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am 21. Juli 2021

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird dringend gebeten, umgehend dafür zu sorgen, dass im Schwimmbad auf der Maaraue auf der Wiese provisorisch mehrere Planschbecken sowie Wasserspiele für kleine Kinder aufgestellt werden.

Begründung:
Nach den Informationen, die dem Ortsbeirat vorlegen, sollen die Bauarbeiten an dem Becken für Kleinkinder noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Damit ist das Freibad für Familien mit kleinen Kinder in diesem Sommer faktisch nicht nutzbar.

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Bodenschwelle auf der Maaraue

Antrag Nr. 19/2021 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am 21. Juli 2021

Bodenschwelle auf der Maaraue zwischen Schwimmbad und Kleingartenverein

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, die Bodenschwelle zu senken, die sich direkt gegenüber dem Eingang des Kleingartenvereins auf der Maaraue befindet (siehe Foto und Karte). Damit trotzdem die geltende Vorfahrtsregelung beachtet wird, bietet es sich an, an dieser Ecke ein Schild anzubringen, dass auf die Vorfahrt hinweist.

Abbildung 1: Bodenschwelle gegenüber des Eingangs des Kleingartenvereins - Bodenschwelle auf der Maaraue
Abbildung 1: Bodenschwelle gegenüber des Eingangs des Kleingartenvereins
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Beschilderung Schnecken- und Lachebrücke

Antrag Nr. 10/2021 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am 23. Juni 2021

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, an der Schneckenbrücke über die Bahngleise auf beiden Seiten ein Schild anzubringen, das zu einem rücksichtsvollen Umgang der Verkehrsteilnehmer beim Überqueren der Brücke auffordert.

Der Ortsbeirat Mainz-Kostheim wünscht dazu ein Schild analog zu denen, die z.B. in Rüsselsheim verwendet werden (siehe Anlage).

Der Ortsbeirat Mainz-Kostheim bittet ebenfalls um das Anbringen eines solchen Schildes an der Lachebrücke auf der Maaraue bei der Wasserschutzpolizei.

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Öffnung des Freibades Maaraue

Antrag Nr. 4/2021 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am 26. Mai 2021

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, dafür zu sorgen, dass die Bauarbeiten im Schwimmbad Maaraue möglichst zeitnahe abgeschlossen werden.

Sollten sich die Arbeiten weiter verzögern, bittet der Ortsbeirat Kostheim darum, den Baustellenbereich im Schwimmbad so abzusperren, dass einer Öffnung des Freibades – sobald das pandemiebedingt erlaubt ist – nichts im Wege steht.

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Bürgerbeteiligung Rhein- und Mainuferkonzept

Wie geht es weiter an Rhein und Main? Die Stadt Wiesbaden hat hierzu eine Online-Bürgerbeteiligung gestartet. Vom

15. März bis zum 18. April 2021

können Sie Ihre Ideen und Anregungen auf http://www.dein.wiesbaden.de/rhein.main.ufer einreichen.
Wir wünschen uns eine rege Beteiligung!

Im Laufe diesen Jahres erstellt die Stadt Pläne wie Rhein- und Mainufer aufgewertet werden können. In einem weitere Beteiligungsschritt erläutert die Stadt, wie mit Ihren Wünschen verfahren wird.

Umgesetzte Projekte Rhein- und Mainufer, Stadtplanungsamt Wiesbaden

Bericht aus dem Ortsbeirat Kostheim / 24. Februar 2021

In der letzten Februarwoche fand die letzte Sitzung des amtierenden Ortsbeirates statt – sie sollte wegen Corona nur kurz sein. Deshalb gab es leider wenig Raum für Diskussionen.

Auf unseren Wunsch zurückgestellt wurde die Stellungnahme des Ortsbeirates zum Vorschlag aus Wiesbaden, den Radverkehr in der westlichen Hauptstraße in beide Richtungen freizugeben. Derzeit sieht es nicht so aus, als gäbe es im Ortsbeirat dafür eine Mehrheit. Wir hoffen aber, durch einen Ortstermin mit der Polizei Bedenken ausräumen zu können. Wir halten es nämlich nicht für so gefährlich, den Radverkehr in beide Richtungen zu erlauben. Schließlich dürfen dort auch die viel breiteren Busse und Taxis in beide Richtungen fahren.

Es gab insgesamt sieben Anträge auf der Tagesordnung, sie kamen alle von uns. Vier davon waren noch aus der Novembersitzung. Erfreulicherweise wurde unser Antrag, eine Projektgruppe einzurichten, die sich dem Problem des Elterntaxiverkehrs vor der Carlo-Mierendorff-Schule annehmen soll, beschlossen. Hier gab es im Vorfeld sehr unterschiedliche Meinungen, die Mehrheit des Ortsbeirates konnte sich uns jetzt anschließen.

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Zukunft der Flatterulmenallee auf der Maaraue

Antrag Nr. 32/2020 zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Kostheim am 4. November 2020

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird um folgende Auskünfte gebeten:

  • 1) Mussten seit der Pflanzung der Flatterulmenallee auf der Maaraue (Lesselallee) Bäume durch Neupflanzungen ersetzt werden?

    Wenn ja: Wie viele Bäume wurden ersetzt? Aus welchen Gründen mussten Bäume ersetzt werden?
  • 2) Wurde in den sechs vergangenen Jahren in der Allee ein Schädlingsbefall festgestellt?

    Wenn ja: Um welchen Befall handelte es sich?
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Mizaru, kikazaru, iwazaru …

„Bericht aus dem Ortsbeirat“ zur Kostheimer Sitzung am 26. August 2020

Mizaru, kikazaru, iwazaru. Das ist Japanisch. Bei uns heißt das: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Das könnte auch das Motto der Ortsbeiratsmehrheit in Kostheim sein. Diesen Eindruck hatten wir in der August-Sitzung. Für uns völlig überraschend beantragte die SPD-Fraktion gleich zu Beginn der Sitzung, unseren Antrag „Folgen des Baugebiets Ostfeld/Kalkofen für Mainz-Kostheim“ von der Tagesordnung zu streichen. Inhalt des Antrages: Wir wollten, dass der Kostheimer Ortsbeirat bei den Planungen des Baugebiets miteinbezogen wird, genau wie Kastel, Amöneburg, Erbenheim und Biebrich.

Kein Thema. Ende der Durchsage.

Es ging nicht einmal darum, eine Position zu dem geplanten Baugebiet einzunehmen. Wir wollten einfach nur ein Mehr an Information und Beteiligung. Das geht uns doch gar nichts an, meinte die SPD. Wortwörtlich: „Das ist ein Kasteler Thema.“

Zur Erklärung: Ein Antrag auf Nichtbefassung ist ein Geschäftsordnungsantrag. Da kann über die Sache selbst nicht mehr geredet werden. Es geht nur um formale Fragen – wobei die Aussage, es sei ein „Kasteler Thema“ streng genommen schon eine Äußerung zur Sache war – denn dass das nur Kastel betreffen sollte, das bestreiten wir ja. Unsere Bitte, diese Diskussion nicht zu verweigern, lehnten SPD, CDU und Freie Wähler ab (die FDP-Vertreterin war nicht da). Kein Thema für den Kostheimer Ortsbeirat. Punkt.

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Baumpflanzungen im Freibad Maaraue

Antrag Nr. 17/2020 zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Kostheim am 26. August 2020

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, sich mit den städtischen Bäderbetrieben in Verbindung zu setzen und zu veranlassen, das 15 bis 20 neue Bäume in Bereich der Liegewiese des Freibads Maaraue (vom Kleinkinderbecken hin zur Grillwiese) gepflanzt und in den nächsten Jahrzenten gepflegt werden.

Ziel ist es, den Schwimmbadgästen mehr Plätze im Schatten zu bieten und so die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Die Auswahl der Baumart(en) soll unter Berücksichtigung der folgende Kriterien erfolgen: Stadtortbedingungen, ausreichende Größe der Bäume sowie Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel.

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