Jahr des Wassers – Auch für Kasteler Brunnen!

Antrag Nr. 17/​2022 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kastel am: Dienstag, 24. Mai 2022

Jahr des Wassers – Auch für Kasteler Brunnen!

Der Orts­beirat wolle beschließen:
Der Magis­trat wird gebeten, kurz­fristig die Brunnen in Kastel instand zu setzen, damit diese im Jahr des Wassers Wasser führen.

Begrün­dung:
Wies­baden feiert 2022 das Jahr des Wassers: https://​www​.wies​baden​.de/​k​u​l​t​u​r​/​v​e​r​a​n​s​t​a​l​t​u​n​g​e​n​/​j​a​h​r​-​d​e​s​-​w​a​s​s​e​r​s.php

Mit beacht­li­chem Aufwand und einem beein­dru­ckenden Rahmen­pro­gramm feiert Wies­baden seinen Bezug und seine Nähe zum Wasser.

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Fehlende Fließpfadkarten für Mainz-Kostheim und Mainz-Kastel

Antrag Nr. 22/​2021 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 15. September 2021

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, zu erläu­tern, weshalb die Stadt­teile Mainz-Kost­heim und Mainz-Kastel bei der Erstel­lung der kommu­nalen Fließ­pfad­karten für Wies­baden größ­ten­teils nicht berück­sich­tigt worden sind.

Weiterhin wird der Magis­trat aufge­for­dert, die nötigen Schritte zu unter­nehmen, um diesen Miss­stand schnellst­mög­lich zu beseitigen.

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Informationen zum Warnkonzept bei Extremwetter und Katastrophen

Antrag Nr. 21/​2021 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 15. September 2021

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, die Kost­heimer Bürge­rinnen und Bürger sowie den Orts­beirat über das Warn­kon­zept in Wies­baden zu informieren.

Im Rahmen dessen soll auch auf die Melde- und Infor­ma­ti­ons­wege bei Extrem­wet­ter­er­eig­nissen und im Kata­stro­phen­fall einge­gangen werden. Die Infor­ma­tion der Bevöl­ke­rung könnte beispiels­weise durch Infor­ma­ti­ons­ma­te­rial (Handzettel/​Flyer/​Broschüren) oder aber durch eine geeig­nete Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung geschehen.

Ausschnitt aus der Starkregen-Hinweiskarte für Hessen, erstellt durch das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG). Die Kästchengröße beträgt 1 km2. Informationen zum Warnkonzept bei Extremwetter und Katastrophen
Abbil­dung 1: Ausschnitt aus der Stark­regen-Hinweis­karte für Hessen, erstellt durch das Hessi­sche Landesamt für Natur­schutz, Umwelt und Geologie (HLNUG). Die Käst­chen­größe beträgt 1 km2. © HLNUG
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Beitrag zum „Jahr des Wassers“ 2022 – Ochsenbrunnen

Antrag Nr. 10/​2021 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kastel am Dienstag, 13. Juli 2021

Kasteler Beitrag zum „Jahr des Wassers“ 2022 – Der Ochsenbrunnenbach und seine Quelle

Im Februar 2020 wurde von der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung der Landes­haupt­stadt Wies­baden für das Jahr 2022 die Durch­füh­rung einer Ausstel­lung und einer Kampagne „Jahr des Wassers“ beschlossen. Ausstel­lung und Kampagne sollen die Bedeu­tung des Wassers für die Stadt und ihre Menschen heraus­stellen. Aspekte wie Wasser­ver­sor­gung, ökolo­gi­sche und wirt­schaft­liche Bedeu­tung, Gefähr­dung durch Klima­wandel und Schad­stoffe, Bedeu­tung für die Sied­lungs­ge­schichte (Aquae Matti­acae, Mündung des Mains und zahl­rei­cher anderer Gewässer in den Rhein, Auen­land­schaft u.a.) und weitere sollen thema­ti­siert werden. Die Kampagne soll eine gesamt­städ­ti­sche sein und alle Stadt­teile einbeziehen.

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Nutzung von Regenwasser in Kostheim

Antrag Nr. 21/​2020 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am 23. September 2020

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, zu prüfen, welche Stand­orte in Kost­heim sich eignen, um Zisternen zur Nutzung von Regen­wasser zu instal­lieren. Ein Standort, der aus Sicht des Orts­bei­rates in Frage käme, ist der Mathildenhof.

Begrün­dung:
Der Wasser­ver­brauch in Wies­baden ist in den letzten Jahren gestiegen und wird weiter steigen, laut einem Gutachten rechnet man allein im geplanten Neubau­ge­biet Ostfeld mit 500.000 Kubik­meter Jahres­ver­brauch. Dazu kommt der Klima­wandel: Städ­ti­sche Bäume und Grün­flä­chen müssen stärker bewäs­sert werden als in früheren Jahren und sorgen eben­falls für einen höheren Bedarf an Wasser. Laut Grün­flä­chenamt gibt es keinerlei Zisternen im Stadt­ge­biet, auf die für die Bewäs­se­rung zurück­ge­griffen werden kann.

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Sicherstellung des jetzigen Zustands der Quellen des Cyperus

Antrag Nr. 16/​2020 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kastel am Dienstag, 15. September 2020

Sicherstellung des jetzigen Zustands der Quellen des Cyperus

Durch Urteil vom 28. Mai 2020 hat der EuGH Personen oder Verei­ni­gungen, die ein Recht zur Nutzung von Grund­wasser haben, zuge­standen, dass sie bei zu erwar­tender Verschlech­te­rung des Grund­was­ser­zu­stands gegen das betref­fende Baupro­jekt klagen können (Urteil C-535/18).

Der „Cyperus 1901 e.V. Verein für Aqua­rien-, Terra­ri­en­kunde und Natur­schutz “ hat das verbriefte Recht, die Quellen, die sich aus dem Grund­wasser des Geländes Ostfeld speisen, zu nutzen.

Daher hat der Verein auch auf Grund­lage der Wasser­rah­men­richt­linie 2000/​60/​EG ein Klage­recht, falls sich der Zustand des Grund­was­sers quali­tativ und/​ oder quan­ti­tativ verschlech­tern sollte.

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Ostfeld/Kalkofen – Rundbrief Mainz/Wiesbaden

An dieser Stelle finden Sie einen Rund­brief des Cyperus 1901 e.V. zum Projekt Ostfeld/​Kalkofen.

Liebe Mitstrei­te­rInnen in der Klimabewegung,

die klima­tisch kriti­schen Bedin­gungen der Region Wiesbaden/​Mainz werden derzeit durch einige Projekte wie die Rodung des Dannen­röder Waldes (mit bis zu 250 Jahre alten Bäumen und Misch­wald) zugunsten des Auto­bahn­aus­baus und der Bau der Müll­ver­bren­nungs­an­lage von Knet­ten­brech und Gurdulic deut­lich voran­ge­trieben.
Wie in der KLIMPRAX Studie darge­legt, die die klima­ti­schen Verhält­nisse und Zusam­men­hänge von Mainz und Wies­baden näher unter­sucht hat, gibt es ein weiteres, sehr bedeut­sames Gebiet – das Ostfeld Wies­baden – das von Stadt­po­li­ti­kern zum Wohn- und Gewer­be­ge­biet umge­nutzt werden soll.

Für die Region bedeutet dieses Vorhaben einen Anstieg der Innen­stadt­tem­pe­ra­turen von 1,5 – 2 Grad. Darauf ange­spro­chen, wird abge­wunken dass die Tempe­ra­turen ohnehin ansteigen werden. Das Ostfeld ist jedoch das Kalt­luft­ent­ste­hungs­ge­biet und beher­bergt neben vielen Äckern und Brachen, Wald­stücke ein reiches Insek­ten­leben. Angren­zend an das Bauge­biet findet sich ein sehr reich­hal­tiges Biotop, dessen Quellen durch das Bauvor­haben sämt­lich austrocknen werden. Hierauf ange­spro­chen, wurde münd­lich geant­wortet, dass wenn das poli­ti­sche Inter­esse besteht: „..können wir auch Arten aussterben lassen.“ Neben der Feld­lärche und der wohl euro­pa­weit größten, zusam­men­hän­genden Eidech­sen­po­pu­la­tion leben hier der Amei­sen­bläu­ling in Symbiose mit Ameisen und es finden sich viele seltene Libel­len­arten, Wild­bienen, Wild­kräuter und Brut­stätten für Vögel.

Ostfeld Wies­baden, Vernich­tung von Biotop und Kalt­luf­t­en­ste­hungs­ge­biet vom 16.06.2020

Sendung von Radio Rhein­welle, veröf­fent­licht auf Youtube​.com
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Schadstoff-Verseuchungen auf dem von der US-Armee genutzten Gelände „Kastel Storage Station“

Antrag Nr. 07/​2020 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kastel am Dienstag, 30. Juni 2020

Schadstoff-Verseuchungen auf dem von der US-Armee genutzten Gelände „Kastel Storage Station“ (bekannt auch als „AFEX-Gelände“)

Seit den 80er-Jahren ist bekannt, dass es auf dem Gelände „Kastel Storage Station“ groß­flä­chige Schad­stoff-Verseu­chungen des Erdreichs und des Grund­was­sers gibt. Insbe­son­dere durch über Jahr­zehnte rechts­widrig betrie­bene Anlagen (Chemi­ka­lien-Sonder­müll-Depot, Tank­lager u.a.) wurden Erdreich und Grund­wasser mit gesund­heits­schäd­li­chen Schad­stoffen belastet. Nach Bekannt­werden wurden an Anlagen auf dem Gelände Verän­de­rungen vorge­nommen. Nicht bekannt ist aber, inwie­weit die Verseu­chungen im Erdreich und im Grund­wasser besei­tigt wurden.

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PFC-Belastung des Käsbachs

Antrag Nr. 09/​2020 zur Orts­bei­rats­sit­zung Mainz-Kost­heim am Mitt­woch, 24. Juni 2020

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, den Orts­beirat Kost­heim darüber zu infor­mieren, wie hoch die Belas­tung mit per- und poly­flu­o­rierten Chemi­ka­lien (PFC) des Käsbachs in Kost­heim ist und welche Gefähr­dung davon ausgeht.

Begrün­dung:
Pres­se­be­richten zufolge ist die Belas­tung des Käsbachs mit den giftigen Chemi­ka­lien erheb­lich. Brunnen in Erben­heim sollen so verseucht gewesen sein, dass sie geschlossen werden mussten. Vor dem Hinter­grund, dass der Käsbach in Kost­heim auch durch private Gärten fließt und auch Kinder an dem Bach spielen, hält der Orts­beirat eine umfas­sende Infor­ma­tion über die Gefähr­dung für nötig.

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Trinkwasserversorgung Projekt Ostfeld/Kalkofen

Antrag Nr. 04/​2018 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kastel am Dienstag, 19. Juni 2018

Trinkwasserversorgung Projekt Ostfeld/Kalkofen

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat wird gebeten zu berichten:

  • Wie groß wird schät­zungs­weise die benö­tigte zusätz­liche Trink­was­ser­menge für die geplanten neuen Sied­lungs- und Gewer­be­ge­biete im Bereich Ostfeld/​Kalkofen sein?
  • Kann die benö­tigte Trink­was­ser­menge von Hessen­wasser dauer­haft und nach­haltig zur Verfü­gung gestellt werden?
  • Aus welchen Quellen würde Hessen­wasser dieses zusätz­lich benö­tigte Trink­wasser beziehen?
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Wasseranschluss im Mathildenhof

Antrag Nr. 02/​2018 zur Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kost­heim am Mitt­woch, 24. Januar 2018

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haup­stadt Wies­baden wird gebeten, dem Orts­beirat mitzu­teilen, welche Kosten und welchen Aufwand es verur­sa­chen würde, einen Wasser­an­schluss im Mathil­denhof einzurichten.

Begrün­dung:
Der Mathil­denhof eignet sich mit seiner kleinen Bühne und seiner zentralen Lage im alten Orts­kern gut für kultu­relle Veran­stal­tungen aller Art. Leider ist die Infra­struktur für die Durch­füh­rung solcher Veran­stal­tungen beklagenswert.

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