AUF Kostheim fordert sofortiges Ende des Autobahnverkehrs im Ortskern

Pressemitteilung des AUF Kostheim vom 6. Dezember 2025

„Die Umleitung der Autobahn durch Kostheim ist unzumutbar und gefährlich“

Eine Aufhe­bung der Auto­bahn-Umlei­tung durch Kost­heim, ein sofor­tiges Durch­fahr­verbot für den Schwer­last­ver­kehr sowie eine stär­kere Poli­zei­prä­senz vor Ort, um gegen Verkehrs­rowdys vorzu­gehen – das fordert der AUF Kost­heim in einem Antrag, den er im Dezember in die Orts­bei­rats­sit­zung in Kost­heim einbringen wird. 

„Die Umlei­tung ist gefähr­lich und eine Zumu­tung für die Anwoh­ne­rinnen und Anwohner. Sie leiden unter Lärm und Abgasen“, erklärt dazu AUF-Spre­cher Philipp Pfef­fer­korn. Die Kost­heimer Haupt­straße, an ihrer engsten Stelle sechs Meter breit, sei für das Verkehrs­auf­kommen einer Auto­bahn nicht ange­legt. „Es ist kaum mitan­zu­sehen, wie sich hier Busse und LKWs mit bis zu 40 Tonnen Gesamt­ge­wicht anein­ander vorbeiquetschen .“

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30 Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortsbeiratswahlen in Amöneburg, Kastel und Kostheim

Pressemitteilung des AUF AKK vom 17.11.2025

30 Kandidatinnen und Kandidaten treten für den AUF AKK bei Ortsbeiratswahlen in Amöneburg, Kastel und Kostheim an

Der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden (AUF) AKK hat am vergan­genen Freitag, 14.11., seine Kandi­da­ten­listen für die Wahlen zu den Orts­bei­räten aufge­stellt. Wie schon bei den vergan­genen Wahlen tritt die unab­hän­gige Wähler­gruppe in allen drei Stadt­teilen an.

In Mainz-Amöne­burg bewirbt sich der AUF AKK mit drei Kandi­daten um Mandate im Orts­beirat. Spit­zen­kan­di­datin ist Yvette Baben­der­erde, sie ist parteilos und hat schon in der vergan­genen Amts­pe­riode dem Orts­beirat ange­hört: „Wir wollen weiterhin dafür arbeiten, dass ökolo­gi­sche Verant­wor­tung und mensch­liche Verbun­den­heit in Amöne­burg wachsen können.“ Auf Platz 2 der Liste kandi­diert Ludwig Dilchert.

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Neue Kosten- und Finanzierungsübersicht für das Ostfeld

Presseerklärung AUF AKK vom 02.10.2025

Neue Kosten- und Finan­zie­rungs­über­sicht für das Ostfeld
„Kosmetik“ statt ehrliche Zahlen
Einspa­rung von 33,5 Millionen Euro beim Auto­bahn­an­schluss
Defizit steigt trotzdem, Schie­nen­kosten weiter offen

Auf der Sitzung des Orts­bei­rats Mainz-Kastel am 30. September wurde die neue Kosten- und Finan­zie­rungs­über­sicht (KoFi 2025) für die städ­te­bau­liche Entwick­lungs­maß­nahme Ostfeld vorge­stellt. Ergebnis: Das Defizit wächst weiter. Von ursprüng­lich -72 Mio. Euro (2020) auf jetzt knapp -210 Mio. Euro. [1] In nur fünf Jahren hat sich die Schief­lage fast verdreifacht.

Auto­bahn­an­schluss plötz­lich über­flüssig – 33,5 Millionen Euro „einge­spart“

Die Wies­ba­dener Verant­wort­li­chen planen keinen Auto­bahn­an­schluss mehr. Begrün­dung: Ein Gutachter sehe keinen Bedarf mehr. Schrift­liche Unter­lagen? Fehl­an­zeige. Das ist nicht nur intrans­pa­rent, sondern wirft neue Fragen auf. Der Streich­posten „entlastet“ die Rech­nung um 33,5 Millionen Euro.

Gesamt­bi­lanz verschlech­tert sich weiter: tief­rote Zahlen

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Mehr Wiesbaden wagen? – Ja, das Ostfeld bewahren!

Presseerklärung AUF AKK vom 13.11.2023

Mehr Wies­baden wagen? – Ja, das Ostfeld bewahren!
AUF AKK wirft Ostfeld-Verant­wort­li­chen Verschwen­dung von Haus­halts­gel­dern vor.

„Am 13.11.23 startet der Magis­trat eine mit dem Deck­män­tel­chen ‚Bürger­be­tei­li­gung‘ verse­hene PR-Kampagne für das Ostfeld“, eröffnet Frank Porten eine Pres­se­mit­tei­lung der Wähler­initia­tive AUF AKK, „das ist Verschwen­dung pur!“

Es gibt, objektiv betrachtet, maxi­male Unsi­cher­heit, ob das Ostfeld jemals gebaut werden wird. Aber die Ostfeld-Verant­wort­li­chen inves­tieren weiterhin neue Millionen in dieses Wolken­ku­ckucks­heim. Bereits fünf Millionen Euro sind verloren und alleine 2024 sind laut unwi­der­spro­chener Pres­se­be­richt­erstat­tung (FAZ, 31.10.2023) 35 Millionen Euro an Ausgaben geplant. Wahr­schein­lich fließt einiges davon in die nun star­tende PR-Kampagne.

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Ostfeld: Amöneburg stark betroffen. AUF-Fraktion lehnt Bauprojekt ab!

Presseerklärung der AUF-Fraktion Amöneburg vom 8.11.2023.

Am Dienstag den 31. Oktober 2023 gab es eine gemein­same Sitzung der Orts­bei­räte Biebrich und Mainz-Amöne­burg im Biebri­cher Bürger­saal. Hierbei wurden die Orts­bei­räte von Stadt­pla­nungs- und Umweltamt sowie SEG zum aktu­ellen Stand der städ­te­bau­li­chen Entwick­lungs­maß­nahme (SEM) „Ostfeld/​Kalkofen“ infor­miert. Dies umfasste insbe­son­dere die neuen Klima- und Lärm­gut­achten sowie die aktua­li­sierte Kosten- und Finanzierungsübersicht.

„Leider wurde während der Sitzung immer klarer in welch deso­latem Zustand die Planungen zum Ostfeld fest­ste­cken,“ kommen­tiert Yvette Baben­der­erde, Spre­cherin der AUF-Frak­tion im Orts­beirat Amöne­burg den Vortrag der städ­ti­schen Vertreter.

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Stochern im Nebel: AUF AKK kritisiert Ostfeld-Planungen

Pressemitteilung des AUF Kostheim vom 28. April 2022
Pressemitteilung vom 22. November 2022

Entsetzt zeigt sich der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden AKK (AUF) von den Ausfüh­rungen des Stadt­pla­nungs­amtes und der SEG in der letzten Sitzung des Kasteler Orts­bei­rates. „Die Erkennt­nisse, so man das über­haupt so nennen kann, sind beschä­mend“, kommen­tiert Frank Porten, Spre­cher des AUF AKK, den Auftritt der Stadtplaner.

„Man arbeitet mit – so wort­wört­lich – Annahmen! Selbst die Größe des Baufelds ist unge­klärt,“ kriti­siert Porten den Stand der Planungen. Bis heute liege nicht einmal das gesetz­lich vorge­schrie­bene Flug­lärm­gut­achten vor, auch die Rele­vanz der Hoch­span­nungs­masten sei noch nicht geklärt. Das Thema Ostfeld sei zu bedeu­tend, um derart im Nebel zu stochern.

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Bedauerlich – Kostheimer Ortsbeirat verweigert Diskussion über Wohnungsnot

Pressemitteilung des AUF Kostheim vom 28. April 2022

Die Wohnungsnot in Wies­baden ist groß. Tausende sind als wohnungs­su­chend gemeldet, durch den Zuzug geflüch­teter Menschen aus der Ukraine hat sich die Situa­tion weiter verschärft. Gleich­zeitig steht Wohn­raum leer. Das ist auch in Kost­heim der Fall:

„Allein im alten Orts­kern kennt unsere Frak­tion mehrere Häuser und Wohnungen, die seit langem nutzlos leer stehen, nicht wenige davon verkommen deshalb immer mehr“, erklärt AUF-Frak­ti­ons­spre­cher Stefan Knipl. Aus Sicht des AUF ist das nur die Spitze des Eisbergs.

Deshalb stellte die AUF-Frak­tion in der letzten Sitzung einen Antrag, in dem die Stadt aufge­for­dert wurde, gegen Leer­stände aktiv zu werden und sich bei der Landes­re­gie­rung für die Möglich­keit der Besteue­rung von seit langem leer­ste­henden Wohn­raum einzu­setzen. Anders als in anderen Bundes­län­dern ist das in Hessen recht­lich noch nicht möglich.

„Gegen Leer­stände vorzu­gehen, ist in Deutsch­land eine gängige kommu­nale Praxis. Städte wie zum Beispiel Köln oder Mann­heim ahnden Leer­stände seit langem mit Bußgel­dern, das CDU-geführte Land Nord­rhein-West­falen hat im letzten Jahr sogar weitere Maßnahmen beschlossen, um Haus­ei­gen­tümer dazu zu bewegen, vorhan­denen Wohn­raum zu vermieten.“

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Sorge um die Flatterulmen auf der Maaraue

Ronny Maritzen fordert umgehend pathologische Untersuchung der Bäume

Entsetzt reagierte der Grüne Ronny Maritzen, Vorsit­zender des Ausschusses für Umwelt, auf die Nach­richt, dass die Flat­ter­ul­men­allee auf der Kost­heimer Maaraue offenbar von einem Schäd­ling befallen worden ist. „Dass die Allee – gerade einmal sechs Jahre nach ihrer Pflan­zung – schon in Bedrängnis kommt, macht mir Sorgen.“

In der Juli-Sitzung des Kost­heimer Orts­bei­rates war das Thema zur Sprache gekommen. Die FWG stellte zu den Baum­schäden einen Dring­lich­keits­an­trag. Etwa 10 bis 15 Prozent der rund siebzig Bäume, schätzt die FWG, seien geschä­digt. Die Frage sei, welcher Schäd­ling diese Bäume befallen habe und wie sich das auf die gesamte Allee auswirke. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Sorge um die Flatterulmen auf der Maaraue - Lichte Kronen in der Lesselalee, Juli 2021
Lichte Kronen in der Lessel­allee, Juli 2021
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„So stellen wir uns eine aktive Ortsbeiratsarbeit nicht vor“

Stellungnahme des AUF Kostheim zur Ortsbeiratssitzung vom 21. Juli 2021

Die AUF-Frak­tion begrüßt die Initia­tive von rund fünfzig Bürge­rinnen und Bürgern aus Kost­heim, die dem Orts­beirat und dem Stadt­pla­nungsamt eine Idee präsen­tiert haben, wo das Vereins­leben nach dem Abriss des alten Bürger­hauses im alten Kost­heimer Orts­kern künftig statt­finden könnte.

„Dass Bürge­rinnen und Bürger aus den Vereinen sich Gedanken machen, das Angebot der Bürger­be­tei­li­gung ernst­nehmen und sich an der weiteren Entwick­lung des Ortes mit Ideen betei­ligen, freut uns“, erklärt AUF-Frak­ti­ons­spre­cher Stefan Knipl. Ein frühes Enga­ge­ment in dieser Frage wünscht sich Knipl auch vom Ortsbeirat:

„Einfach mal abwarten und die Füße auf den Tisch legen – so stellen wir uns eine aktive Orts­bei­rats­ar­beit nicht vor.“

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Kooperationsvorschlag des AUF im Kostheimer Ortsbeirat vorerst gescheitert

Der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden (AUF) Kost­heim bedauert, dass sein Vorschlag, die Orts­vor­steher-Posi­tionen einver­nehm­lich mit den drei stärksten Frak­tionen – nämlich SPD, AUF und CDU – zu besetzen, nicht reali­siert werden konnte. „Wir finden es sehr schade, dass die SPD nicht bereit war, sich an diesem Modell zu betei­ligen. Offenbar gab es aber auch bei anderen Orts­bei­rats­mit­glie­dern Vorbe­halte, die wir aufgrund der Rück­mel­dungen an uns nicht erwartet hatten,“ erklärt AUF-Frak­ti­ons­spre­cher Stefan Knipl mit Verweis auf die Wahl­er­geb­nisse der Bewerber in der Sitzung.

In der konsti­tu­ie­renden Sitzung kandi­dierten zunächst Achim Gleissner (SPD), Marion Mück-Raab (AUF) und Stephan Lauer (CDU) für das Amt des Orts­vor­ste­hers. Die Stich­wahl zwischen Lauer und Gleissner konnte Stephan Lauer für sich entscheiden. Für die Posi­tion der stell­ver­tre­tenden Orts­vor­ste­herin kandi­dierte dann Marion Mück-Raab, Achim Gleissner, den die AUF-Frak­tion als weiteren Stell­ver­treter vorschlug, war nicht mehr zu einer Kandi­datur bereit.

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AUF und CDU kooperieren in Mainz-Kastel

Gemeinsame Pressemitteilung von AUF und CDU Mainz-Kastel

Wech­sel­stim­mung bricht sich Bahn

Das Wahl­er­gebnis der Kommu­nal­wahl 2021 führt im Orts­beirat Mainz-Kastel zu perso­nellen Konse­quenzen an der Spitze des Gremiums. Die bereits in der Vergan­gen­heit gute Zusam­men­ar­beit findet ihren Nieder­schlag in einer Koope­ra­tion zwischen AUF und CDU.

Der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden (AUF) wird sich als stärkste Frak­tion seiner Verant­wor­tung stellen und kandi­diert mit Hartmut Bohrer für das Amt des Ortsvorstehers.

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AUF Kostheim schlägt Kooperationsmodell für den Ortsbeirat vor

Nach den Wahlen zum Kost­heimer Orts­beirat haben CDU, Freie Wähler und FDP, die bisher den Orts­vor­steher gestellt haben, ihre Mehr­heit verloren. Zur Frage, wie es jetzt in Kost­heim weiter­gehen soll, schlägt der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden (AUF) ein Koope­ra­ti­ons­mo­dell vor. Die unab­hän­gige Wähler­gruppe, die jetzt mit vier Sitzen im Orts­beirat vertreten ist, will nicht über eine Koali­tion verhandeln.

Dazu erklärt Marion Mück-Raab für ihre Frak­tion:
„Wir halten die bishe­rige Praxis, dass eine Koali­ti­ons­mehr­heit gegen die Minder­heit den Orts­vor­steher stellt, weder für zeit­gemäß noch für produktiv. Ein Orts­beirat ist nicht so eine Art Mini-Parla­ment, sondern ein Instru­ment, Bürge­rinnen und Bürger an den Entschei­dungen in Wies­baden zu betei­ligen. Dafür wird er gewählt.“

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„Wir haben die Wahlen gewonnen!“

Der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden (AUF) AKK fühlt sich in seiner bürger­ori­en­tierten Politik für AKK bestä­tigt: „Mit 22,8 Prozent ein toller Start in Amöne­burg, Rekord­ergeb­nisse sowohl in Kastel wie auch in Kost­heim – das ist ein großer Erfolg“, erklärt Frank Porten, Spre­cher der unab­hän­gigen Wählergruppe.

In allen drei AKK-Stadt­teilen konnte der AUF viele Stimmen hinzu­ge­winnen: In Kost­heim stei­gerte sich der AUF um 4,6 Prozent­punkte und ist jetzt mit vier Mandaten im Orts­beirat vertreten, in Kastel erzielte der AUF Stim­men­ge­winne von 7,5 Prozent­punkten und stellt mit fünf Mandaten erst­malig die stärkste Frak­tion. In Amöne­burg fielen zwei der sieben Sitze an den AUF, der dort nach zwanzig Jahren erst­mals wieder zur Wahl ange­treten war. „Wir haben die Wahlen gewonnen“, freut sich Porten.

„In Kastel haben die Wähle­rinnen und Wähler die geplante Bebauung des Ostfelds abgewählt“

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