Freibad auf der Maaraue

Antrag Nr. 34/2021 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am 27. Oktober 2021

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten zur nächsten Freibad-Saison ermä­ßigte Eintritts­preise ab 17 Uhr einzuführen.

Es wird auch darum gebeten zu prüfen, inwie­weit eine Verlän­ge­rung der Öffnungs­zeiten am Abend bis 21.00 Uhr möglich ist oder wenigs­tens an einigen Wochen­tagen ange­boten werden kann.

Des Weiteren bittet der Orts­beirat darum, im Spät­sommer flexi­bler auf das Wetter zu reagieren und nicht bereits im August das Schwimmbad zu schließen.

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Nutzung des Freizeitbads Maaraue für Familien mit Kleinkindern

Antrag Nr. 20/2021 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am 21. Juli 2021

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird drin­gend gebeten, umge­hend dafür zu sorgen, dass im Schwimmbad auf der Maaraue auf der Wiese provi­so­risch mehrere Plansch­be­cken sowie Wasser­spiele für kleine Kinder aufge­stellt werden.

Begrün­dung:
Nach den Infor­ma­tionen, die dem Orts­beirat vorlegen, sollen die Bauar­beiten an dem Becken für Klein­kinder noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Damit ist das Freibad für Fami­lien mit kleinen Kinder in diesem Sommer faktisch nicht nutzbar.

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Öffnung des Freibades Maaraue

Antrag Nr. 04/2021 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am 26. Mai 2021

Öffnung des Freibades Maaraue

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, dafür zu sorgen, dass die Bauar­beiten im Schwimmbad Maaraue möglichst zeit­nahe abge­schlossen werden.

Sollten sich die Arbeiten weiter verzö­gern, bittet der Orts­beirat Kost­heim darum, den Baustel­len­be­reich im Schwimmbad so abzu­sperren, dass einer Öffnung des Frei­bades – sobald das pande­mie­be­dingt erlaubt ist – nichts im Wege steht.

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Mizaru, kikazaru, iwazaru …

„Bericht aus dem Orts­beirat“ zur Kost­heimer Sitzung am 26. August 2020

Mizaru, kika­zaru, iwazaru. Das ist Japa­nisch. Bei uns heißt das: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Das könnte auch das Motto der Orts­bei­rats­mehr­heit in Kost­heim sein. Diesen Eindruck hatten wir in der August-Sitzung. Für uns völlig über­ra­schend bean­tragte die SPD-Frak­tion gleich zu Beginn der Sitzung, unseren Antrag „Folgen des Bauge­biets Ostfeld/​Kalkofen für Mainz-Kost­heim“ von der Tages­ord­nung zu strei­chen. Inhalt des Antrages: Wir wollten, dass der Kost­heimer Orts­beirat bei den Planungen des Bauge­biets mitein­be­zogen wird, genau wie Kastel, Amöne­burg, Erben­heim und Biebrich.

Kein Thema. Ende der Durchsage.

Es ging nicht einmal darum, eine Posi­tion zu dem geplanten Bauge­biet einzu­nehmen. Wir wollten einfach nur ein Mehr an Infor­ma­tion und Betei­li­gung. Das geht uns doch gar nichts an, meinte die SPD. Wort­wört­lich: „Das ist ein Kasteler Thema.“

Zur Erklä­rung: Ein Antrag auf Nicht­be­fas­sung ist ein Geschäfts­ord­nungs­an­trag. Da kann über die Sache selbst nicht mehr geredet werden. Es geht nur um formale Fragen – wobei die Aussage, es sei ein „Kasteler Thema“ streng genommen schon eine Äuße­rung zur Sache war – denn dass das nur Kastel betreffen sollte, das bestreiten wir ja. Unsere Bitte, diese Diskus­sion nicht zu verwei­gern, lehnten SPD, CDU und Freie Wähler ab (die FDP-Vertre­terin war nicht da). Kein Thema für den Kost­heimer Orts­beirat. Punkt.

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Baumpflanzungen im Freibad Maaraue

Antrag Nr. 17/2020 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am 26. August 2020

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, sich mit den städ­ti­schen Bäder­be­trieben in Verbin­dung zu setzen und zu veran­lassen, das 15 bis 20 neue Bäume in Bereich der Liege­wiese des Frei­bads Maaraue (vom Klein­kin­der­be­cken hin zur Grill­wiese) gepflanzt und in den nächsten Jahr­zenten gepflegt werden.

Ziel ist es, den Schwimm­bad­gästen mehr Plätze im Schatten zu bieten und so die Aufent­halts­qua­lität zu erhöhen. Die Auswahl der Baumart(en) soll unter Berück­sich­ti­gung der folgende Krite­rien erfolgen: Stadt­ort­be­din­gungen, ausrei­chende Größe der Bäume sowie Anpas­sungs­fä­hig­keit an den Klimawandel.

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AUF fordert Nachbesserungen bei Eintrittspreisen in den Schwimmbädern

Nach­bes­se­rungs­be­darf sieht der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden (AUF) Kost­heim bei den Rege­lungen zum Eintritt in die Schwimm­bäder: „Bei allem Verständnis dafür, dass zur Zeit kein normaler Schwimm­bad­be­trieb möglich ist – dass sämt­liche Ermä­ßi­gungen auf Eintritts­preise entfallen, ist für uns nicht nachvollziehbar.“

Die Eintritts­preise, so Frak­ti­ons­spre­cherin Marion Mück-Raab, seien ohnehin schon sehr hoch, für Erwach­sene, die täglich eine Stunde schwimmen gehen wollten, sei das bei einem Eintritt von 5 Euro ein teures Vergnügen. „Alle, die sich aus diesem Grund eine Halb­jah­res­karte von 280 Euro gekauft haben, können diese jetzt nicht nutzen. Auch Ermä­ßi­gungen für Studenten sind im Moment nicht möglich. „Wir können verstehen, dass über den Erwerb der E-Tickets Besu­cher­zahlen gesteuert und proble­ma­ti­sche Warte­schlangen vermieden werden müssen – unver­ständ­lich ist uns, dass bei diesem System keine Ermä­ßi­gungen möglich sein sollen –und sei es über Rückerstattungen.“ 

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Ermäßigung des Eintrittspreises in den Schwimmbädern für Familien

Dringlichkeitsantrag zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am Mittwoch, 24. Juni 2020

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, umge­hend, noch vor Beginn der Sommer­fe­rien, Inha­be­rinnen und Inha­bern der Fami­li­en­karte den bisher 50-prozen­tigen Rabatt auf den Eintritts­preis im Schwimmbad wieder zu gewähren.

Begrün­dung:

1. zur Dring­lich­keit:
Der Sach­ver­halt wurde erst in den letzten Tagen bekannt, siehe hier die Pres­se­mit­tei­lung der Stadt Wiesbaden

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Freier Eintritt ins Schwimmbad für Kinder und Jugendliche

Antrag Nr. 09/2019 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am Mittwoch, 13. März 2019

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten zu prüfen, ob es machbar ist (analog zu den Rege­lungen, die die Stadt Frank­furt am Main einge­führt hat), Kindern und Jugend­li­chen bis zum 14. Lebens­jahr kosten­losen Eintritt in die städ­ti­schen Schwimm­bäder zu gewähren und dem Orts­beirat Kost­heim die Ergeb­nisse seiner Prüfung mitzuteilen.

Begrün­dung:
Der kosten­freie Eintritt für Kinder und Jugend­liche ist unter Fach­leuten schon lange im Gespräch. Mit dieser Maßnahme soll die Schwimm­fä­hig­keit der Kinder geför­dert werden. Unter­su­chungen zufolge können immer weniger Kinder sicher schwimmen, viele köpnnen es gar nicht. Weitere Studien belegen auch, dass sich Kinder heute zu wenig bewegen.

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Bäderkonzept für Wiesbaden

Antrag Nr. 43/2016 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am Mittwoch, 16. November 2016

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, im Orts­beirat Mainz-Kost­heim über das Bäder­kon­zept Wies­baden zu berichten und dabei die Folgen für die Kost­heimer Schwimm­bäder (Freibad Maaraue und Kost­heimer Hallenbad) darzustellen.

Begrün­dung: münd­lich

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Freies WLAN in Kostheim

Antrag Nr. 07/2016 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am Mittwoch, 29. Juni 2016

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, dafür zu sorgen, dass in allen öffent­li­chen Gebäuden in Mainz-Kost­heim (Orts­ver­wal­tung, Hallenbad, Freibad Maaraue, Bürger­haus, Heimat­mu­seum, Wein­pro­bier­stand) freies WLAN verfügbar ist.

Als Lösung zur Umset­zung wird durch den Orts­beirat eine Koope­ra­tion mit der Initia­tive Frei­funk Wies­baden vorgeschlagen.

Begrün­dung:
Zugang zum Internet, wie dies beispiels­weise durch WLAN möglich ist, ist in unserer heutigen Zeit kaum mehr wegzu­denken. Öffent­liche, freie Verfüg­bar­keit führt dazu, Mainz-Kost­heim zu einem tech­no­lo­gisch fort­schritt­li­chen und sozial inklu­siven Stadt­teil zu machen. Auch für Touristen oder gene­rell Personen, die unter­wegs sind, bietet sich damit eine prak­ti­sche Möglich­keit, auf die Möglich­keiten und das Wissen des Inter­nets zuzugreifen.

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Müllbehälter an den Parkplätzen zum Freibad Maaraue

In der warmen Jahres­zeit, insbe­son­dere wenn das Freibad Maaraue geöffnet ist, werden die Park­plätze auf der Maaraue von Gästen des Frei­bads, der Grill­wiese und der Klein­gar­ten­an­lage rege genutzt. 

Die zur Entsor­gung von Müll erfor­der­li­chen Behält­nisse sind erfah­rungs­gemäß unzu­rei­chend bzw. werden nicht häufig genug geleert. Sie quellen dann über, Müll türmt sich neben den Behäl­tern und bestimmte Tiere wühlen dann in den auf dem Boden liegenden Abfällen. Auch wird der Müll durch Tiere bzw. Wind verteilt.

Der Orts­beirat möge deshalb beschließen:
Der Magis­trat möge im Hinblick auf die bevor­ste­hende „Saison“ auf der Maaraue dafür sorgen, dass an den Park­plätzen auf der Maaraue ausrei­chende bzw. ausrei­chend große Müll­be­hält­nisse ange­bracht werden und ein ausrei­chender Rhythmus der Entlee­rung einge­halten wird, damit nicht Müll neben die Müll­be­hälter gelegt wird.

Begrün­dung: münd­lich

Wäldchen auf der Maaraue erhalten – AUF macht den Vorschlag, den Waldweg ein für allemal zu sperren

Der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden Kost­heim spricht sich dafür aus, das kleine Wäld­chen auf der Maaraue zu erhalten. „Der kleine Wald ist ein Rück­zugs­ge­biet für Tiere, beson­ders für die Vögel ist er lebens­wichtig“, erklärte AUF-Spre­cher Frank Porten. Die Fläche, die zwischen dem Freibad und den Sport­plätzen liegt, soll laut städ­ti­schem Grün­flä­chenamt ab sofort aus Verkehrr­si­che­rungs­s­gründen gesperrt werden, die Stadt hat Pfle­ge­maß­nahmen für den Herbst angekündigt. 

„Was die Stadt unter Pfle­ge­maß­nahmen versteht, ist gerade in der Weich­holzaue wieder eindrucks­voll unter Beweis gestellt worden“, so Porten. Es sei massiv in das geschützte Gebiet einge­griffen worden, der Kahl­schnitt am Ufer, dort wurden Sträu­cher bis auf den Stumpf zurück­ge­schnitten, sei durch nichts zu recht­fer­tigen. „Es gibt allen Grund, sich um das Wäld­chen zu sorgen.“

„Es wird von uns nicht bestritten, dass herun­ter­ge­bro­chene Äste in der Nähe des Sport­platzes entfernt werden müssen,“ so Porten. Weitere Verkehrs­si­che­rungs­maß­nahmen aber halte der AUF nicht für nötig. Porten wider­sprach auch der Darstel­lung der Stadt, wonach es am Wäld­chen einen „Tram­pel­pfad durch das Dickicht“ geben soll. „Diesen Weg zum Sport­platz gibt es mindes­tens seit den fünf­ziger Jahren, das ist ein ganz normaler Waldweg.“ 

Der Weg, der vor allem im Sommer als Abkür­zung zum Schwimmbad genutzt werde, sei auch nicht unsi­cherer als die Straße, die zum Schwimmbad führe. Über die Frage der Sicher­heit weiter zu streiten, hält der AUF nicht für sinn­voll: „Wir schlagen vor, dieser Debatte ein Ende zu setzen, den Durch­gang durch den Wald ein für allemal mit Baum­stämmen und anderem Totholz zu sperren und ihn dann der Natur zu überlassen.“ 

Die Brom­beer­sträu­cher würden schon dafür sorgen, den Weg unpas­sierbar zu machen. Die Frage der Verkehrs­si­cher­heit des Weges wäre damit vom Tisch, und die Tiere dafür unge­stört. „Das Wäld­chen würde so nach­haltig als Rück­zugs­ge­biet gestärkt.“