Geschwindigkeitskontrollen in der Steinern Straße

Es wird als bekannt voraus­ge­setzt, dass in der Stei­nern Straße regel­mäßig zu schnell gefahren wird. An der inner­ört­li­chen Stei­nern Straße liegen, zusätz­lich zu den Anwoh­nern, Schulen und Bußhaltestellen.

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat wird gebeten zu veran­lassen, dass in der Stei­nern Straße, Höhe Glacisweg, ein statio­närer „Blitzer“ dem einen Riegel vorschiebt. Zudem sollte eine Geschwin­dig­keits­mess­an­zeige instal­liert werden.

AUF gegen zweispurige Verkehrsführung in der westlichen Hauptstraße

Die AUF-Frak­tion im Kost­heimer Orts­beirat ist entsetzt über den Vorschlag der Freien Wähler­ge­mein­schaft, den Gegen­ver­kehr in der west­li­chen Haupt­straße beizu­be­halten. Ein entspre­chender Antrag wird von der FWG unter dem Punkt Verkehrs­kon­zept für Kost­heim auf der am kommenden Mitt­woch statt­fin­denden Orts­bei­rats­sit­zung eingebracht. 

„Auf Kosten der Bürge­rinnen und Bürger, die an der west­li­chen Haupt­straße wohnen, soll die östliche Haupt­straße verkehrs­be­ru­higt werden. Das machen wir nicht mit,“ erklärte Spre­cher Frank Porten für die AUF-Frak­tion. Gerade die Erfah­rungen der letzten Monate hätten bewiesen, dass diese Verkehrs­füh­rung nicht möglich sei, wider­sprach Porten der Argu­men­ta­tion der Freien Wähler. 

„Der Gegen­ver­kehr hat zu einer uner­träg­li­chen Lärm- und Gesund­heits­be­las­tung für die Anwohner der west­li­chen Haupt­straße geführt, dazu kommt die hohe Gefähr­dung der Fußgänger, insbe­son­dere der Kinder,“ so Porten. Die Straße sei viel zu schmal, um den Verkehr zwei­spurig zu führen. „Mütter zittern um ihre Kinder, die PKWs rasen über die Bürger­steige. Es ist ein Wunder, dass hier noch nichts passiert ist.“ Eine gerechtes Verkehrs­kon­zept müsse die Belas­tung für alle redu­zieren: „Es geht nicht an, dass ein Teil des Orts­kerns zum Abschuss frei­ge­geben wird, während der andere Teil sich an Bänken und Blumen­kü­beln erfreuen kann.“

„Rentner-Restaurant wäre große Chance für das Kostheimer Bürgerhaus“

AUF Kostheim unterstützt Pläne von Pfarrer Ralf Schmidt

Der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden in Kost­heim begrüßt die Idee von Pfarrer Ralf Schmidt, im Kost­heimer Bürger­haus ein Restau­rant einzu­richten, das von Rent­nern geführt wird. „Wir hoffen sehr, dass dieses Projekt im Kost­heimer Bürger­haus reali­siert werden kann“, erklärte Orts­bei­rats­mit­glied Marion Mück-Raab (AUF). Es böte nicht nur Senioren die Möglich­keit, sich zu enga­gieren und dabei noch ihre Rente aufzu­bes­sern, es wäre auch eine große Chance für das Kost­heimer Bürger­haus: „Die schon lange leer­ste­henden Räume würden endlich wieder genutzt werden, das Bürger­haus könnte belebt werden.“

Der Orts­beirat in Kost­heim beschäf­tigt sich schon seit mehr als einem Jahr in einer Arbeits­gruppe mit der Frage, wie die weitere Nutzung des Bürger­hauses aussehen und wie die Attrak­ti­vität dieses Hauses erhöht werden kann. Zentrales Problem ist dabei der Leer­stand des ehema­ligen Restau­rants, für das sich kein Pächter finden will. 

Nach Auffas­sung des AUF wäre die Kirche ein guter und zuver­läs­siger Mieter, darüber hinaus wäre ein soziales Projekt wie das Rentner-Restau­rant ein großer Gewinn für die Entwick­lung im Orts­kern: „Mitten in Kost­heim könnte ein Treff­punkt für Jung und Alt etabliert werden.“ Mück-Raab regt an, in diesem Zusam­men­hang auch über einen Umzug des Senio­ren­treffs Ingrid Jäger ins Bürger­haus nachzudenken. 

Diesen Vorschlag hatte Ober­bür­ger­meister Müller dem Orts­beirat schon beim letzten Gespräch zum Thema Zukunft des Bürger­hauses unter­breitet. „Ein Senio­ren­treff in unmit­tel­barer Nähe zu einem Rentner-Restau­rant, daneben die Bücherei. Hier ergeben sich viele Möglich­keiten der Zusam­men­ar­beit,“ meinte Mück-Raab. Sie will diesen Vorschlag auf der nächsten Sitzung der Arbeits­gruppe des Orts­bei­rates einbringen.


Unseriöse Zahlenspielereien und vage Absichtserklärungen: Schulpolitik in AKK hat die Grenze des Erträglichen überschritten

Am 1. November 2011 fand im Kasteler Bürger­haus eine Sonder­sit­zung der Orts­bei­räte Amöne­burg, Kastel und Kost­heim zum Thema Schul­kin­der­be­treuung und Schul­po­litik statt, anwe­send waren die Wies­ba­dener Dezer­nenten Axel Imholz und Rose­lore Scholz. Sie sollten zu den Problemen in AKK Stel­lung nehmen.

Zu dieser Sitzung gibt der AUF AKK folgende Erklä­rung ab:
Unse­riöse Zahlen­spie­le­reien und vage Absichts­er­klä­rungen: Schul­po­litik in AKK hat die Grenze des Erträg­li­chen überschritten

Kein Abitur in AKK, fehlende Ganz­tags­an­ge­bote, fehlende Betreu­ungs­plätze für Grund­schul­kinder, drin­gend sanie­rungs­be­dürf­tige Schulen – die Liste der Zumu­tungen für AKK ist lang. Doch für kein einziges Problem haben die Dezer­nenten Scholz und Imholz den Orts­bei­räten und den anwe­senden Eltern, Lehre­rinnen und Lehrern eine konkrete Lösung genannt.

Statt dessen: Vage Absichts­er­klä­rungen und Vertrös­tungen, Verweise auf „Prio­ri­tä­ten­listen“ und „Mach­bar­keits­stu­dien“, die noch erar­beitet werden müssen, Ausflüchte und unse­riöse Zahlen­spie­le­reien. Die Perspek­tive für die Schul­po­litik in AKK kann danach nur noch als trost- und hoff­nungslos bezeichnet werden.

Wilhelm Leuschner Schule – So macht man Schulen platt

Die Wilhelm-Leuschner-Schule bemüht sich seit langem darum, Ganz­tags­schule zu werden. Seit die Ober­stufe gekappt wurde, hat die Schule an Attrak­ti­vität verloren. Statt sich nun um diesen Schul­standort zu kümmern, will der Schul­träger Teile des Frei­ge­ländes verkaufen und schafft damit Fakten: Denn eine Ganz­tags­schule braucht viel Raum und große Flächen, wenn sie Kinder nicht wie Hühner verwahren will. Doch dazu: Kein Wort von der Dezernentin.

Auch zu den Vorschlägen des AUF die Wilhelm-Leuschner-Schule perspek­ti­visch als Sport­schule zu profi­lieren und damit attrak­tiver zu machen: Kein Wort von der Dezer­nentin. Sie sagte nicht einmal ihre Meinung, machte auch keinen anderen Vorschlag. Das Desin­ter­esse an dieser Schule ist nicht zu übersehen.

Albert-Schweitzer Schule – Schimmel ohne Ende

Die Albert Schweitzer Schule ist seit mehr als einem Jahr­zehnt sanie­rungs­be­dürftig – von der Stadt in Auftrag gege­bene Gutachten haben sogar Neubauten empfohlen, weil die Gebäude mitt­ler­weile marode sind. Das weiß auch Frau Scholz. Es über­schreitet die Grenze des  Erträg­li­chen, wenn in diesem Zusam­men­hang von „Prio­ri­täten“ gespro­chen wird, die noch zu prüfen sind. Beden­kenlos werden Kinder und Lehrer gesund­heits­schäd­li­chen Arbeits­be­din­gungen ausgesetzt.

Grundschulkinderbetreuung – Taxi zum Hort

Es fehlt an ganz­tä­gigen Betreu­ungs­plätzen – überall in AKK. In Alt-Kost­heim über­legen sich schon Mütter, ihren Beruf aufzu­geben, wenn ihr Kind nächstes Jahr in die Schule kommt. Täglich fährt ein Taxi nach Schul­schluss von der Carlo-Mieren­dorff-Schule zum Hort in den Kraut­gärten: Denn Erst­klässler können solche Wege nicht zurück­legen. Die Folge: Viele Fami­lien wollen ihr Kind nicht mehr an die Carlo-Mieren­dorff-Schule schi­cken, sie stellen gleich Gestat­tungs­an­träge für die Kraut­gar­ten­schule – denn von der sind die Betreu­ungs­plätze zu Fuß erreichbar. 

Gleich­zeitig verkommen ganze Gebäu­de­teile der Carlo-Mieren­dorff-Schule, die sich als Standort für einen Hort eignen würden. Eine Bruch­bude, um die sich der Schul­träger offenbar seit Jahr­zehnten nicht geküm­mert hat. Und was sagen die zustän­digen Dezer­nenten Scholz und Imholz? Sie bemühen sich. Das kann dauern.

Abitur in AKK – kein Bedarf?

Zwischen vier und zehn Schü­lern pro Jahr­gang seien über­haupt nur für ein Abitur in Frage gekommen. Das erklärte Dezer­nentin Scholz im September auf einer Orts­bei­rats­sit­zung in Kost­heim, als es um die Proble­matik des fehlenden Abitur­zu­gangs in AKK ging. Also: So groß scheint der Bedarf nicht zu sein? Falsch: Die Zahlen stimmen nicht. Frau Scholz hat sie – wie sie bei der gest­rigen Sitzung in Kastel einräumte – einfach mal „aus der Luft gegriffen“. 

Einfach mal irgend­eine Zahl sagen – dieses Verhalten macht deut­lich, wie sorglos die Dezer­nentin mit den Nöten und Problemen der Bürge­rinnen und Bürger von AKK umgeht. Mal wird ein Gymna­sium verspro­chen, dann wieder nicht, dann werden wieder Andeu­tungen in diese Rich­tung gemacht. Eine verläss­liche Schul­po­litik sieht anders aus.

Der AUF fordert die Dezer­nentin noch­mals auf, nun zügig eine Verein­ba­rung mit der Stadt Mainz zu treffen, die die Aufnahme von AKK-Kindern an Mainzer Gymna­sien regelt. Diese Verein­ba­rung muss verbind­lich sein und schrift­lich fest­ge­halten werden. Vage Verspre­chungen gibt es genug.


AUF AKK kritisiert Oberbürgermeister Helmut Müller: „Wiesbaden glänzte durch Abwesenheit“

Als großen Erfolg im Kampf gegen den Lärm betrachtet der Arbeits­kreis Umwelt und Frieden AKK (AUF) die heutige Demons­tra­tion gegen Flug­lärm. „Dass mehr als zehn­tau­send Bürge­rinnen und Bürger gegen Lärm auf die Straße gegangen sind, hat unsere Erwar­tungen weit über­troffen“, erklärt der Spre­cher des AUF AKK Frank Porten. 

Scharf kriti­siert der AUF hingegen die Wies­ba­dener Stadt­re­gie­rung: „Aus Mainz kam Ober­bür­ger­meister Jens Beutel, es waren die Spit­zen­po­li­tiker aller Mainzer Parteien anwe­send, um die Demons­tra­tion zu unter­stützen. Wies­baden aber glänzte durch Abwe­sen­heit,“ ärgert sich Porten. Die Abwe­sen­heit von OB Müller und anderen Stadt­größen mache deut­lich, wie erschre­ckend wenig Bedeu­tung Wies­baden dem Lärm­pro­blem beimesse.

Um so wich­tiger sei die Bürger­ver­samm­lung zum Thema am kommenden Dienstag im Kasteler Bürger­haus, meinte Porten. In einer Flug­blatt-Aktion hat der AUF noch einmal auf den Termin hinge­wiesen. „Die Bürger­ver­samm­lung ist eine gute Gele­gen­heit, den Wies­ba­dener Verant­wort­li­chen deut­lich zu sagen, wie belas­tend der Lärm in AKK mitt­ler­weile ist.“ Porten geht davon aus, dass das Thema in AKK noch lange nicht vom Tisch ist: „Ob Bahn­lärm, Flug­lärm oder Lärm durch Stra­ßen­ver­kehr – die Bürge­rinnen und Bürger sind nicht mehr länger bereit, diesen Lärm hinzunehmen.“

Die Bürger­ver­samm­lung findet am Dienstag, 25. Oktober 2011 um 20 Uhr im Bürger­haus Kastel (Zehn­hof­straße) statt. Anwe­send sind u.a. OB Müller und Bürger­meister Arno Goßmann.


Die nächsten wichtigen Termine

Bürgerversammlung zum Thema
Lärmbelastung in AKK
am Dienstag, 25. Oktober 2011 um 20 Uhr
im Bürgerhaus Kastel (Zehnthofstraße 47)

Auf Initia­tive der AUF-Frak­tionen in den Orts­bei­räten Mainz-Kastel und Mainz-Kost­heim lädt der Wies­ba­dener Stadt­ver­ord­ne­ten­vor­steher am kommenden Dienstag zu einer Bürger­ver­samm­lung ins Kasteler Bürger­haus ein.

Thema dieser Versamm­lung ist die Lärm­be­las­tung in AKK – es geht um Flug­lärm und Bahn­lärm, aber auch um den Lärm, den der Stra­ßen­ver­kehr in unseren Stadt­teilen verur­sacht. Rede und Antwort stehen u.a. Ober­bür­ger­meister Dr. H. Müller und Bürger­meister Arno Goßmann.

Alle Bürge­rinnen und Bürger aus Kastel, Kost­heim und Amöne­burg sind zu dieser Versamm­lung einge­laden und haben das Recht, dort ihre Anliegen vorzu­tragen und Fragen zu stellen. Auch andere Fragen, die AKK betreffen, können dort ange­spro­chen werden.

Nehmen Sie Ihre Rechte wahr – kommen Sie zur Bürgerversammlung!

Und auch zu folgenden Terminen sind alle inter­es­sierten Bürge­rinnen und Bürger herz­lich eingeladen:

Thema Hort­plätze /​ Schul­kin­der­be­treuung in AKK
Am Dienstag, dem 1. November 2011 (Aller­hei­ligen) findet um 19 Uhr, eben­falls im Kasteler Bürger­haus, eine Sonder­sit­zung der Orts­bei­räte in AKK statt. Schul­de­zer­nentin Rose­lore Scholz (CDU) und Sozi­al­de­zer­nent Axel Imholz (SPD) sollen dort erklären, wie sie das Problem der fehlenden Hort- und Betreu­ungs­an­ge­bote lösen wollen.

Thema Flug­lärm
Die Grün­dungs­sit­zung für eine partei­über­grei­fende unab­hän­gige Wies­ba­dener Bürger­initia­tive gegen Flug­lärm findet statt am

27. Oktober 2011 um 19.30 Uhr
im Hilde-Müller-Haus, Wallufer Platz 26, in Wiesbaden.


Weitere Infor­ma­tionen: www​.auf​-akk​.de

Boulebahn in Mainz-Kostheim

Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten zu prüfen, ob in Mainz-Kost­heim auf der Maarau – Rhein­wiese neben Freibad-Maarau; Spiel­platz am Main neben Kost­heim 05 oder hinter dem EVIM-Haus an der Lache – eine Boule­bahn gebaut werden kann.

Kontrollen des LKW-Verkehrs im Ortskern

Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, ab sofort durch inten­sive Verkehrs­kon­trollen in der Haupt­straße in Mainz-Kost­heim den Schwer­last­ver­kehr aus dem Orts­kern heraus­zu­halten und des weiteren dafür zu sorgen, dass die Geschwin­dig­keits­be­gren­zungen einge­halten werden.

Verkehrsberuhigung Hauptstraße

Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten zu prüfen, inwie­weit die Möglich­keit besteht, mit den Herstel­lern von Navi­ga­ti­ons­sys­temen darüber zu verhan­deln, den Stre­cken­ab­schmitt der durch Mainz-Kost­heim führenden Bundes­straße bei der Routen­be­rech­nung für den Fern­ver­kehr nicht mehr zu erfassen.

ECE-Shopping-Mall in Mainz

Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird aufge­for­dert, Einfluss zu nehmen auf die Planungen für das geplante ECE-Shop­ping-Center der Landes­haupt­stadt Mainz mit einer geplanten Fläche von über 30.000 qm. Der Orts­beirat Mainz-Kost­heim befürchtet einen erheb­li­chen Kauf­kraft­abzug für Mainz-Kost­heimer Einzelhandelsbetriebe.

Gymnasialplätze in Mainz für Mainz-Kostheimer Kinder

Der Magis­trat der Landes­haupt­stadt Wies­baden wird gebeten, mit der Landes­haupt­stadt Mainz Gespräche über die Aufnahme von Schüler/​innen aus Mainz-Kost­heim an Mainzer Gymna­sien zu führen und für das kommende Schul­jahr verbind­liche Verein­ba­rungen über die Zahl von Plätze zu treffen.

Gewinnen von Parkplätzen in der Straße „In der Witz“

Die Park­platz­si­tua­tion in der Straße „In der Witz“ ist außer­or­dent­lich ange­spannt. Insbe­son­dere Anwohner/​innen finden abends nur sehr schwer einen Park­platz. Tags­über sind vor allem Kundinnen und Kunden des Anker-Hauses (AOK, Arzt­praxis u.a.), der Fisch­halle und des Uhren-/Juwe­lier­ge­schäftes betroffen. 

Für Lade­vor­gänge und kurzes Anhalten wird (verkehrs­ord­nungs­widrig) die Fahr­bahn genutzt, was zu gefähr­li­chen Verkehrs­si­tua­tionen führt. Nachts wird die Straße aufgrund der großen Fahr­bahn­breite zum Teil mit über­höhter Geschwin­dig­keit befahren. Die Situa­tion könnte durch einfache Maßnahmen verbes­sert werden.

Der Orts­beirat möge beschließen:
Der Magis­trat wird gebeten zu prüfen, wie in der Straße „In der Witz“ die bekannten Probleme gelöst werden können. Dabei soll die Anlage von Schräg­park­plätzen ab Paulus­platz entlang der Mauer der US-Einrich­tung „Storage Station“ (so genanntes „AFEX-Gelände“) geprüft werden, wodurch eine Verkehrs­be­ru­hi­gung erreicht und die Anzahl von Park­plätzen erhöht werden könnte. Zwischen der Groh­an­lage und der Ausfahrt des Anker-Hauses könnte (tags­über) eine Lade­zone ausge­wiesen werden.

Ergebnis:
Der Antrag wurde angenommen.