Prüfantrag: Radfahren auf dem Weg zwischen Ulmenstraße und Hallgarter Straße ermöglichen

Antrag Nr. 25/2021 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kostheim am 15. September 2021

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird um Prüfung gebeten, ob das Radfahren auf dem Weg zwischen Ulmenstraße und Hallgarter Straße gestattet werden kann, beispielsweise durch das Anbringen des Zusatzschildes „Radfahrer frei“ (Zeichen Nr. 1022-10).

Begründung:
Der Weg könnte für Radfahrerinnen und Radfahrer eine nützliche Verbindung zwischen der Gartenstadt und den Wohngebieten rund um die Eichenstraße bzw. den Siebenmorgenweg herstellen.

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Verkehrssituation Rheinufer / Reduit

Antrag Nr. 16/2021 zur Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Kastel am: 13. Juli 2021

Gemeinsamer Antrag von CDU und AUF

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, die Verkehrssituation am Rheinufer zu verbessern, indem

  • 1) möglichst schnell der Bereich zwischen Einfahrt zum Rheinufer an der Rampenstraße/Wiesbadener Straße, über die Promenade am Kransand bis zum Haupteingang der Reduit („Löwentor“) für den motorisierten Individualverkehr gesperrt wird,
  • 2) schnellstmöglich die Einbahnstraßenregelung in dem hinter der Reduit gelegenen Straßenabschnitt aufgehoben und diese Strecke zur Befahrung in beiden Richtungen zwecks Erschließung des Reduit-Innenhofs und des Restaurantschiff-Liegeplatzes durch Berechtigte uneingeschränkt genutzt werden kann,
  • 3) ein Verkehrskonzept erstellt und dem Ortsbeirat zur Beratung vorgelegt wird, aus dem hervorgeht, wie zukünftig der gesamte Bereich zwischen Reduit und Bahnhof (einschl. der Parkflächen) verkehrlich erschlossen werden soll (Planung ggfs. mit Erschließungsstraße/Unterführung – unter Berücksichtigung der zukünftigen Schließung des Bahnübergangs).
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Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen! – Hier: Elisabethenstraße

Antrag Nr. 12/2021 zur Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Kastel am: Dienstag, 13. Juli 2021

Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen! – Hier: Elisabethenstraße

In der Elisabethenstraße wird häufig die Tempo-30-Anordnung missachtet. Angesichts der Nähe von Kinderspielplatz, Kindertagesstätte und Gemeindetreffen in der evangelischen Kirche ist dies sehr gefährlich. Es müssen unbedingt und kurzfristig Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit getroffen werden:

Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat möge in der Elisabethenstraße die angeordnete Beschränkung auf Tempo 30 deutlicher machen durch Anbringung des Hinweises „30“ auf der Fahrbahn, wie das auch in der Waldhofstraße schon der Fall ist, sowie durch Versetzen des Tempo-30-Schildes in der Kloberstraße vom Gehweg an den Fahrbahnrand, so dass es ebenso gut wie die Haltverbot-Beschilderung wahrgenommen werden kann. Auch die Aufstellung eines zusätzlichen Tempo 30-Schildes an der Kreuzung Frankfurter Straße wäre hilfreich.

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Freigabe der westlichen Hauptstraße für Radfahrer

In seiner Sitzung am 26. Mai hat der Ortsbeirat darüber beraten, ob die Einbahnstraße in der westlichen Haupstraße für Radfahrer in Gegenrichtung freigegeben werden soll. Laut Planung des Tiefbauamts ist das kein Probem und für Radfahrer die aus Gustavsburg kommen eine Erleichterung, wie wir meinen.

Aus unserer Sicht gibt es gute Argumente für eine Freigabe westlichen Haupstraße für Radfahrer:

  • 1) Gleichberechtigung
    Es ist nicht ersichtlich, weshalb größere und motorisierte Verkehrsteilnehmer wie Linienbusse und Taxen entgegen der Einbahnstraße fahren dürfen, Radfahrer jedoch nicht. Warum sollte das gefährlich sein?
  • 2) Sicherheit durch Sichtbarkeit
    Eine Freigabe für den Radverkehr führt dagegen zu einer höheren Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer durch entsprechende Beschilderung und Piktogramme auf der Straße. PKW-Fahrer können sich auf entgegenkommende Radfahrer einstellen.
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Freigabe der Hilgersstraße für den Radverkehr

Antrag Nr. 1/2021 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Amöneburg am 11. Mai 2021

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, dafür zu sorgen, dass auch in Mainz-Amöneburg Radfahren entgegen der Einbahnstraße erlaubt wird. Dies soll in der Hilgersstraße gelten.

Freigabe der Hilgersstraße für den Radverkehr
Abbildung 1: Hilgersstraße als Einbahnstraße. Quelle: https://geoportal.wiesbaden.de/kartenwerk/application/rad

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Einbahnstraße in der Winterstraße zwischen Berberichstraße und Münchhofstraße

Antrag Nr. 27/2020 zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Kostheim am 4. November 2020

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, ein Teilstück der Winterstraße (zwischen Münchhofstraße und Berberichstraße) zur Einbahnstraße zu erklären (in Fahrtrichtung der beiden Buslinien) und damit das Linksabbiegen von der Münchhofstraße in die Winterstraße zu unterbinden.

Einbahnstraße in der Winterstraße
Quelle: OpenStreetmap
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Freigabe der Einbahnstraße westliche Hauptstraße für Fahrradfahrer

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, die Hauptstraße zwischen Maaraustraße und Mainbrücke für Fahrradfahrer in Gegenrichtung freizugeben.

Darüber hinaus wird darum gebeten, Markierungen an den Kreuzungen anzubringen (analog Radverkehrskonzept 2015 der Landeshauptstadt Wiesbaden, Bild 5-30, S. 85).

hinweis-auf-radverkehr

Zusätzlich wird gebeten zu prüfen, ob die Freigabe in Form eines Fahrradschutzstreifens in Gegenrichtung möglich ist. Sofern dies der Fall ist, wird um diese Umsetzungsvariante gebeten, ansonsten wird gebeten analog zum Beschluss 0048 aus der Sitzung vom 19. Mai 2016 (SV 16-O-26-0025) in regelmäßigen Abständen Piktogramme auf der Fahrbahn anzubringen.

freigabe-radverkehr-westliche-hauptstrasse
(Karte von openstreetmaps.org)

Begründung:
Laut Radverkehrskonzept 2015 der Landeshauptstadt Wiesbaden gilt für die Öffnung von Einbahnstraßen für Fahrradfahrer folgendes:

Den aktuellen Regelwerken entsprechend muss Radverkehr auf Einbahnstraßen in Gegenrichtung in der Regel zugelassen werden, wenn

  • die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 30 km/h beträgt,
  • die Breite der Fahrbahn – ausgenommen an kurzen Engstellen – eine sichere Begegnung zwischen Kraftfahrzeugen und dem Radverkehr erlaubt,
  • die Fahrbahnbreite bei Linienbusverkehr bzw. stärkerem Lkw-Verkehr mind. 3,50 m beträgt.
  • die Verkehrsführung im Streckenverlauf sowie an Kreuzungen und Einmündungen übersichtlich ist und
  • für den Radverkehr dort, wo es erforderlich ist, ein Schutzbereich angelegt wird.

Für besonders wichtig wird erachtet, dass an den Kreuzungen und Einmündungen gute Sichtbeziehungen bestehen. In den Ein- und Ausfahrtbereichen zu bevorrechtigten Straßen sollte in der Regel eine Abtrennung des gegen die Einbahnrichtung fahrenden Radverkehrs vorgenommen werden, wobei dies durch Markierungen erfolgen kann (vgl. Bild oben).

Sämtliche oben genannten Punkte sind bereits aktuell erfüllt.

Obwohl bereits jetzt eine große Zahl an Fahrradfahrern die Hauptstraße illegal in Gegenrichtung befahren, gab es in den Jahren 2011 bis 2013 laut polizeilicher Unfallstatistik keinen einzigen Unfall mit einem Fahrradfahrer (2014 ff. liegen uns aktuell nicht vor).

Die Straße ist aktuell bereits für breiteren Gegenverkehr freigegeben, als dies Fahrräder darstellen würden (Linienbusse und Taxis). Die Öffnung der Straße für Fahrradfahrer würde Autofahrer zu vorsichtigerem – und damit langsameren – Fahren zwingen und damit einen Beitrag leisten die Geschwindigkeitsbegrenzung auf diesem Teil der Hauptstraße durchzusetzen.

Die Hauptstraße wird im Radverkehrskonzept 2015 der Landeshauptstadt Wiesbaden als dringlichste Maßnahme in Kostheim angesehen. Dies hat den Hintergrund, dass das Konzept davon ausgeht, dass anders als beim in Kostheim gut ausgebauten Freizeitverkehr (z.B. Mainufer Richtung Hochheim) ein großer Teil der Bevölkerung das Fahrrad nur dann im Alltagsverkehr nutzen wird, wenn dies direkt und komfortabel möglich ist. Eine mögliche Umfahrung dieses Teils der Hauptstraße über den Kostheimer Ring oder am Mainufer entlang ist deutlich länger, am Mainufer findet sich in Teilen darüber hinaus noch Fußgängerverkehr, so dass aktuell das Potential des Radverkehrs nicht ausgeschöpft wird. Eine Freigabe der Hauptstraße würde eine durchgehende vom Alltagsverkehr gut zu nutzende Achse vom Bahnhof Kastel nach Gustavsburg bilden.

Mainz-Kostheim, 21. September 2016
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Freigabe der Einbahnstraße Luisenstraße für Fahrradfahrer

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten die Luisenstraße zwischen Viktoriastraße und Hauptstraße für Fahrradfahrer in Gegenrichtung freizugeben.

Darüber hinaus wird darum gebeten, analog zum Beschluss 0048 aus der Sitzung vom 19. Mai 2016 (SV 16-O-26-0025), in regelmäßigen Abständen Piktogramme auf der Fahrbahn sowie Markierungen an den Kreuzungen anzubringen (analog Radverkehrskonzept 2015 der Landeshauptstadt Wiesbaden, Bild 5-30, S. 85).

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freigabe-radverkehr-luisenstrasse
(Karte von Openstreetmap.org)

Begründung:
Laut Radverkehrskonzept 2015 der Landeshauptstadt Wiesbaden gilt für die Öffnung von Einbahnstraßen für Fahrradfahrer folgendes:

Den aktuellen Regelwerken entsprechend muss Radverkehr auf Einbahnstraßen in Gegenrichtung in der Regel zugelassen werden, wenn

  • die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 30 km/h beträgt,
  • die Breite der Fahrbahn – ausgenommen an kurzen Engstellen – eine sichere Begegnung zwischen Kraftfahrzeugen und dem Radverkehr erlaubt,
  • die Fahrbahnbreite bei Linienbusverkehr bzw. stärkerem Lkw-Verkehr mind. 3,50 m beträgt.
  • die Verkehrsführung im Streckenverlauf sowie an Kreuzungen und Einmündungen übersichtlich ist und
  • für den Radverkehr dort, wo es erforderlich ist, ein Schutzbereich angelegt wird.

Für besonders wichtig wird erachtet, dass an den Kreuzungen und Einmündungen gute Sichtbeziehungen bestehen. In den Ein- und Ausfahrtbereichen zu bevorrechtigten Straßen sollte in der Regel eine Abtrennung des gegen die Einbahnrichtung fahrenden Radverkehrs vorgenommen werden, wobei dies durch Markierungen erfolgen kann (vgl. Bild oben).

Ein großer Teil des Durchgangsverkehrs des Kostheimer Rings, der sich noch auf der Münchhofstraße findet, biegt an der Viktoriastraße ab. Dies gilt auch für Linienbusse. Das Verkehrsaufkommen auf dem restlichen Teil der Luisenstraße ist moderat, die Übersicht über die Strecke ist durchgehend gut und es gibt regelmäßig bauliche Maßnahmen, die ein Vorbeilassen des Gegenverkehrs ermöglichen. Die Breite der Fahrbahn erlaubt bei niedrigen Geschwindigkeiten auch das Passieren eines Fahrrads an einem Auto.

Die Öffnung der Straße für Fahrradfahrer würde Autofahrer zu vorsichtigerem – und damit langsameren – Fahren zwingen und damit einen Beitrag leisten die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb Alt-Kostheims durchzusetzen.

Mainz-Kostheim, 21. September 2016
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Freigabe der Einbahnstraße Ludwigstraße für Fahrradfahrer

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten die Ludwigstraße zwischen Am Mainzer Weg und Luisenstraße für Fahrradfahrer in Gegenrichtung freizugeben.

Darüber hinaus wird darum gebeten, analog zum Beschluss 0048 aus der Sitzung vom 19. Mai 2016 (SV 16-O-26-0025), in regelmäßigen Abständen Piktogramme auf der Fahrbahn sowie Markierungen an den Kreuzungen anzubringen (analog Radverkehrskonzept 2015 der Landeshauptstadt Wiesbaden, Bild 5-30, S. 85).

hinweis-auf-radverkehr
freigabe-radverkehr-ludwigstrasse
(Karte von Openstreetmap.org)

Begründung:
Laut Radverkehrskonzept 2015 der Landeshauptstadt Wiesbaden gilt für die Öffnung von Einbahnstraßen für Fahrradfahrer folgendes:

Den aktuellen Regelwerken entsprechend muss Radverkehr auf Einbahnstraßen in Gegenrichtung in der Regel zugelassen werden, wenn

  • die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 30 km/h beträgt,
  • die Breite der Fahrbahn – ausgenommen an kurzen Engstellen – eine sichere Begegnung zwischen Kraftfahrzeugen und dem Radverkehr erlaubt,
  • die Fahrbahnbreite bei Linienbusverkehr bzw. stärkerem Lkw-Verkehr mind. 3,50 m beträgt.
  • die Verkehrsführung im Streckenverlauf sowie an Kreuzungen und Einmündungen übersichtlich ist und
  • für den Radverkehr dort, wo es erforderlich ist, ein Schutzbereich angelegt wird.

Für besonders wichtig wird erachtet, dass an den Kreuzungen und Einmündungen gute Sichtbeziehungen bestehen. In den Ein- und Ausfahrtbereichen zu bevorrechtigten Straßen sollte in der Regel eine Abtrennung des gegen die Einbahnrichtung fahrenden Radverkehrs vorgenommen werden, wobei dies durch Markierungen erfolgen kann (vgl. Bild oben).

Die Ludwigstraße ist lediglich zwischen Am Mainzer Weg und Luisenstraße als Einbahnstraße ausgewiesen. Sie bietet Möglichkeiten, Begegnungsverkehr hinter parkenden Autos auszuweichen. Die Breite der Fahrbahn erlaubt bei niedrigen Geschwindigkeiten auch das Passieren eines Fahrrads an einem Auto.

Die Öffnung der Straße für Fahrradfahrer würde Autofahrer zu vorsichtigerem – und damit langsameren – Fahren zwingen und damit einen Beitrag leisten die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb Alt-Kostheims durchzusetzen.

Mainz-Kostheim, 21. September 2016
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Freigabe der Einbahnstraße Berberichstraße für Fahrradfahrer

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten die Berberichstraße zwischen Luisenstraße und Am Mainzer Weg für Fahrradfahrer in Gegenrichtung freizugeben.

Darüber hinaus wird darum gebeten, analog zum Beschluss 0048 aus der Sitzung vom 19. Mai 2016 (SV 16-O-26-0025), in regelmäßigen Abständen Piktogramme auf der Fahrbahn sowie Markierungen an den Kreuzungen anzubringen (analog Radverkehrskonzept 2015 der Landeshauptstadt Wiesbaden, Bild 5-30, S. 85).

hinweis-auf-radverkehr
(Karte von Openstreetmap.org)

Begründung:
Laut Radverkehrskonzept 2015 der Landeshauptstadt Wiesbaden gilt für die Öffnung von Einbahnstraßen für Fahrradfahrer folgendes:

Den aktuellen Regelwerken entsprechend muss Radverkehr auf Einbahnstraßen in Gegenrichtung in der Regel zugelassen werden, wenn

  • die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 30 km/h beträgt,
  • die Breite der Fahrbahn – ausgenommen an kurzen Engstellen – eine sichere Begegnung zwischen Kraftfahrzeugen und dem Radverkehr erlaubt,
  • die Fahrbahnbreite bei Linienbusverkehr bzw. stärkerem Lkw-Verkehr mind. 3,50 m beträgt.
  • die Verkehrsführung im Streckenverlauf sowie an Kreuzungen und Einmündungen übersichtlich ist und
  • für den Radverkehr dort, wo es erforderlich ist, ein Schutzbereich angelegt wird.

Für besonders wichtig wird erachtet, dass an den Kreuzungen und Einmündungen gute Sichtbeziehungen bestehen. In den Ein- und Ausfahrtbereichen zu bevorrechtigten Straßen sollte in der Regel eine Abtrennung des gegen die Einbahnrichtung fahrenden Radverkehrs vorgenommen werden, wobei dies durch Markierungen erfolgen kann (vgl. Bild oben).

Die Berberichstraße ist lediglich zwischen Luisenstraße und Am Mainzer Weg als Einbahnstraße ausgewiesen. Sie bietet Möglichkeiten, Begegnungsverkehr hinter parkenden Autos auszuweichen.

Die Breite der Fahrbahn erlaubt bei niedrigen Geschwindigkeiten auch das Passieren eines Fahrrads an einem Auto.

Die Öffnung der Straße für Fahrradfahrer würde Autofahrer zu vorsichtigerem – und damit langsameren – Fahren zwingen und damit einen Beitrag leisten, die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb Alt-Kostheims durchzusetzen.

Mainz-Kostheim, 21. September 2016
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –