Bahnhof Mainz-Kastel und Umfeld – Sachstand

Antrag Nr. 17/2025 zur Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Kastel am: Dienstag, 30. September 2025

Bahnhof Mainz-Kastel und Umfeld – Sachstand der Maßnahmen

Der Orts­beirat Mainz-Kastel wolle beschließen:
Der Magis­trat wird gebeten über den Sach­stand der in der Antrags­be­grün­dung genannten Maßnahmen zu berichten und den Zeit­plan für das weitere Vorgehen darzulegen.

Begrün­dung:
Für das Jahr 2026 wurde eine barrie­re­freie Gestal­tung des Bahn­hofs Kastel und insbe­son­dere die barrie­re­freie Erreich­bar­keit aller Bahn­steige ange­kün­digt, für die bereits 2023 umfang­reiche mona­te­lange Sper­rungen vorge­nommen und konkrete Termine geplant worden waren.

Der Zugang zu einer im Bahn­hofs­ge­bäude sich befin­denden Toilette war zuge­sagt worden.

Für 2026 wurde der Wegfall des schran­ken­ge­steu­erten Bahn­über­gangs nach vorhe­riger Einrich­tung eines provi­so­ri­schen Über­gangs angekündigt.

Mit dem Eigen­tümer der ehem. Güter­halle sollten Gespräche zwecks Ankauf stattfinden.

In der Rhein­ufer­ge­stal­tung vorge­schla­gene Maßnahmen zwischen Reduit/​Bahnhof und Main­mün­dung entlang des Linde­quar­tiers sollten begonnen werden.

Mit der Umset­zung der erwähnten Planungen könnte der Bereich zwischen Bahnhof und Main­mün­dung enorm aufge­wertet werden.

Mainz-Kastel, 21.09.2025
Ronny Maritzen
– Frak­ti­ons­vor­sit­zender –

Ein Gedanke zu „Bahnhof Mainz-Kastel und Umfeld – Sachstand“

  1. Bitte, bleibt bei diesem Thema am Ball! Der Bahnhof muss endlich barrie­re­frei werden, er ist schon lange nicht mehr zeit­gemäß. Auch die Schlie­ßung des Bahn­über­gangs macht mir Sorgen. Die Bahn soll sich endlich mal dazu äußern, wie sie sich diesen provi­so­ri­schen Über­gang ab dem kommenden Jahr vorstellt. Ein nicht barrie­re­freier Zugang mit Treppen über die Schienen (eine solche Lösung befürchte ich) wäre völlig inak­zep­tabel, da man so nicht nur Roll­stuhl­fahrer oder ältere Menschen vom Zugang zum Rhein ausschließt, sondern auch nicht-sport­liche Radfahrer. Eine Umlei­tung über den Brücken­kopf und wieder runter zur Reduit bzw. über den Aufzug am Kran­sand wäre für viele nicht zumutbar, und wirk­lich barrie­re­frei ist die steile Rampe an der Unter­füh­rung von Rathaus­straße zum Rhein auch nicht.

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