Errichtung eines durchgängigen Fuß- und Radwegs vom Linde-Quartier bis zum Bahnhof Kastel

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, alle nötigen Schritte (Planung, ggf. Grundstückserwerb etc.) zu ergreifen, um sicher zu stellen, dass der Fuß- und Radweg, der am Mainufer am Linde-Quartier errichtet wird, mit Fertigstellung der ersten Häuser im Quartier eine durchgehende Verbindung zum Bahnhof Mainz-Kastel darstellt (vgl. Karte):

(Quelle: Openstreetmap)

Begründung:

Der Bauherr im Linde-Quartier hat bereits zugesichert, dass eine Uferpromenade am Main entlang des Quartiers umgesetzt wird. Sofern keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden, bedeutet dies, dass sich zwischen Ende der Promenade und der Straße Rheinufer an der Südseite des Bahnhofs eine etwa 200 Meter lange nicht begeh- oder befahrbare Lücke befindet.

Mit einem durchgängigen Fuß- oder Radweg könnte der Bahnhof vom Linde-Quartier aus bequem und in kürzester Zeit erreicht werden. Die gute ÖPNV-Anbindung würde dazu beitragen, den durch das Linde-Quartier zusätzlich entstehenden motorisierten Verkehr zu begrenzen, indem den künftigen Bewohnern ermöglicht wird, viele Strecken auch ohne Nutzung des Individualverkehrs zurückzulegen. Der Effekt könnte weiter gesteigert werden mit einigen am Linde-Quartier stationierten Carsharing-Fahrzeugen.

Um einen derartigen positiven Verkehrseffekt erreichen zu können, ist es besonders wünschenswert, zukünftigen Bewohnern direkt bei Einzug eine ideale ÖPNV-Anbindung zu bieten. Studien zeigen, dass Menschen bei Umzügen durchaus gewillt sind, ihre Lebensgewohnheiten – inklusive der inidividuellen Verkehrssituation – anzupassen. Die Bereitschaft dies in einer bereits „eingefahrenen“ Situation zu tun, ist deutlich niedriger ausgeprägt, so dass idealerweise die Anbindung an den Bahnhof über eine durchgehende Mainpromenade direkt zum Einzug der ersten neuen Anwohner sichergestellt sein sollte.

 

Mainz-Kostheim, 27. April 2017

 

gez. Marion Mück-Raab

Fraktionssprecherin

 

 

Carsharing-Konzept für Mainz-Kostheim

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, ein Konzept zu entwickeln, um Carsharing-Möglichkeiten in Mainz-Kostheim zu schaffen.

Begründung:

Carsharing ist ein wichtiger Baustein moderner und umweltfreundlicher Mobilität, der für einen Teil der Bevölkerung eine Alternative zum eigenen Auto darstellen kann. Laut aktuellen Zahlen des Verkehrsclub Deutschland sind 1,7 Millionen Deutsche aktuell bei mindestens einem Carsharing-Anbieter registriert. Auf Kostheim hoch gerechnet ergibt dies 300 Personen.

Da bisher keinerlei Carsharing in Kostheim zur Verfügung steht (die nächsten Carsharing-Fahrzeuge stehen am Bahnhof Kastel), dürfte es sich um deutlich weniger Personen handeln. Es ergibt damit aber einen guten Blick auf das Potential Kostheims. Ein stationäres Carsharing-Fahrzeug (d.h. eines mit festem Abstellplatz) hat im Schnitt 48 Nutzer und ersetzt je nach Studie zwischen 8 und 11 PKW. Basierend auf diesen Zahlen wäre eine Stationierung von etwa 6 Carsharing-Fahrzeugen für Kostheim realistisch. Dabei ist eine Reduktion von 42 bis 60 Fahrzeugen im Privatbesitz zu erhoffen.

Der Stadtteil könnte damit von Lärm, Gestank, Feinstaub und Stickoxid entlastet werden, während zugleich die Parkplatzprobleme und der Parkplatzsuchverkehr in der Intensität abnehmen könnten.

Mainz-Kostheim, 27. April 2017

gez. Marion Mück-Raab

Fraktionssprecherin

Planungen für Stadtteilbibliothek und Seniorentreff

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird um die Beantwortung folgender Fragen gebeten:

Nach einem Abriss des Kostheimer Bürgerhauses verlieren sowohl der Seniorentreff als auch die Stadtteilbibliothek ihre Räume. Um zu vermeiden, dass beide Einrichtungen für längere Zeit geschlossen werden müssen, ist es dringend notwendig, sich schon jetzt nach möglichen Standorten umzuschauen. Aus Sicht des Ortsbeirates kommen dafür verschiedene Leerstände in Kostheim in Frage – zum Beispiel die frühere Sparkasse in der Hauptstraße oder der Leerstand Hauptstraße/Ecke Kirschgartenstraße. Dabei könnte auch geklärt werden, inwieweit diese sich für eine dauerhafte Nutzung und nicht nur als Zwischenlösung anbieten.

Welche Überlegungen gibt es bisher, um eine abrissbedingte Schließung zu vermeiden?

Wurden bereits Gespräche mit möglichen Vermietern geführt?

Ab wann hält der Magistrat konkrete Maßnahmen, die den Betrieb der beiden Einrichtungen sicherstellen, für erforderlich?

Begründung:

Zwischen Abriss des Bürgerhauses und der Neugestaltung des Altstandortes wird zwangsläufig eine längere Zeit vergehen, in der für beide Einrichtungen Ersatzräume gebraucht werden. Eine längere, wenn auch nur vorübergehende Schließung ist nicht vertretbar, da sowohl die Stadtteilbibliothek als auch der Seniorentreff unverzichtbare Angebote darstellen.

Daher sollte schon jetzt – im Stadium der Vorplanungen – über mögliche Lösungen für einen Ersatzstandort nachgedacht und erste Schritte zur Sicherung in Frage kommender Räume ergriffen werden.

Mainz-Kostheim, 27. April 2017

gez. Marion Mück-Raab

Fraktionssprecherin

Nutzung der Stadtteilbibliothek Mainz-Kostheim

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten:

  1. Wie viele Medien stehen in der Kostheimer Stadtteilbibliothek zur Ausleihe bereit?
  2. Wie haben sich die Ausleihzahlen in den vergangenen fünf Jahren entwickelt?
  3. Wie viele Veranstaltungen speziell zur Leseförderung wurden in diesem Zeitraum in Kostheim im Vergleich zu anderen Stadtteilbibliotheken in Wiesbaden durchgeführt?
  4. Wie viele Veranstaltungen zum Beispiel Kindertheater, Lesungen u.ä. fanden in der Kostheimer Stadtteilbibliothek statt.
  5. Wieviele Maßnahmen hat die Stadtteilbibliothek gemeinsam mit Schulen und Kindertagesstätten durchgeführt?

Begründung: mündlich

 

Mainz-Kostheim, 27. April 2017

gez. Marion Mück-Raab

Fraktionssprecherin

Änderung der Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Maaraue / Mainufer / Konrad-Schollmayer-Straße

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, die aktuell geltende Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Maaraue / Mainufer / Konrad-Schollmayer-Straße („Rosenrondell“) zu ändern.

Dazu soll

  1. a) eine Haltelinie an der Straße Maaraue von Osten kommend auf Höhe des Rosenrondells markiert werden und
  2. b) ein Vorfahrt-Gewähren-Schild (Zeichen 205) angebracht werden.

Begründung:

 Die Strecke Mainufer/Konrad-Schollmayer-Straße ist insbesondere in den Sommermonaten vielbefahren. Sie wird u.a. genutzt, um den TV Kostheim und den TuS05 sowie die Rhein-Main-Terasse zu erreichen und ist außerdem ein Teil des hessischen Radfernwegs R3. Insbesondere für Kinder ist es die Strecke, die mit dem Fahrrad zum Freibad zurückgelegt wird.

Aus Richtung Mainufer / Floßhafenstraße kommend hat die von Westen kommende Straße Maaraue Vorfahrt. Die Straße ist von der Brücke aus kommend nicht einsehbar, der von rechts kommende Verkehr ist erst zu sehen, wenn man bereits mitten auf der Kreuzung ist. Dadurch ergeben sich immer wieder gefährliche Situationen; im Juni 2016 war dies z.B. ein Unfall zwischen einem Radfahrer und einem PKW, bei dem der Radfahrer leicht verletzt wurde. Eine Veränderung der Vorfahrtsregelung hat das Potential, die Gefahrenstelle zu entschärfen.

(Quelle: Openstreetmap)

Mainz-Kostheim, 27. April 2017

gez. Marion Mück-Raab

Fraktionssprecherin

Hinweis auf Sackgasse in der Konrad-Schollmayer-Straße

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, das bisher für die Konrad-Schollmayer-Straße stehende „Anlieger frei“-Schild um einige Meter nach vorne zu versetzen, idealerweise auf die Höhe des Rosenrondells.

Außerdem wird gebeten das Schild um das Verkehrszeichen 357-50 (Durchlässige Sackgasse für Fußgänger / Radfahrer) zu ergänzen.

Begründung:

Insbesondere in den Sommermonaten kommen zahlreiche ortsunkundige Besucher auf die Maaraue, die mit ihrem PKW in die Konrad-Schollmayer-Straße fahren und zu spät feststellen, dass sie hätten rechts abbiegen müssen. Durch einen früheren und gut sichtbaren Hinweis auf die Sackgasse, könnte die Zahl der Falschfahrer und damit das Verkehrsaufkommen in der Konrad-Schollmayer-Straße reduziert werden.

Darüber hinaus fehlt bisher ein Hinweis darauf, dass die Konrad-Schollmayer-Straße für PKWs (nicht jedoch für Radfahrer und Fußgänger) eine Sackgasse darstellt.

Mainz-Kostheim, 27. April 2017

gez. Marion Mück-Raab

Fraktionssprecherin

Radverkehr am Mainufer

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, an der Einmündung der Straße Mainufer in die Hauptstraße das Verkehrszeichen 101 „Gefahrstelle“ in Verbindung mit dem Zusatzzeichen 1000-33 „Radfahrer im Gegenverkehr“1 bzw. einem äquivalenten Radverkehrs-Piktogramm aufzustellen (siehe Abbildung 1).

Hierdurch sollen Fahrzeuge, die von der Hauptstraße bzw. aus Richtung der Mainbrücke in die Straße Mainufer einbiegen, bereits im Einmündungsbereich frühzeitig auf den regen Fahrradverkehr in Gegenrichtung und die daraus resultierende Gefahr aufmerksam gemacht werden. Durch das Aufstellen eines Verkehrszeichens sollen Konfliktsituationen an dieser Gefahrstelle entschärft und dadurch die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht werden.

 

 

Abbildung 1: Mögliche Verkehrszeichen

links: Zeichen 101 „Gefahrstelle“ in Verbindung mit dem Zeichen 1000-33 „Radfahrer im Gegenverkehr“

rechts: Zeichen 101 „Gefahrstelle“ in Verbindung mit dem Zeichen 1000-32 „Radfahrer von links und rechts“ [1]

[1] Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) vom 06.03.2013 (BGBl. I S. 367), in Kraft getreten am 01.04.2013, Anlage 1, einsehbar unter https://dejure.org/gesetze/StVO/Anlage_1.html (abgerufen am 26.04.2017)

 

Abbildung 2: Kartenausschnitt zur Einmündung der Straße Mainufer in die Hauptstraße.[2]

Begründung:

Die Straße Mainufer ist ein Teil regionaler und überregionaler Radverkehrsnetze (D-Netz Route 5 – Saar-Mosel-Main, Hessischer Radfernweg R 3, Mainradweg, Rheingauer Riesling Route).[3] Sie ist zusätzlich als Schulradroute klassifiziert3 und besitzt daher, ebenfalls wie die östliche Hauptstraße (Hessischer Radfernweg R 6)3 für den Radverkehr erhebliche Bedeutung. Des Weiteren befindet sich mit dem Gasthaus „Zum Engel“ (Mainufer 22) ein vom ADFC zertifizierter fahrradfreundlicher Gastbetrieb[4] („Bett+Bike-Betrieb“) als ein weiterer Baustein der Radverkehrsinfrastruktur in unmittelbarer Nähe. Ein sicherer Zugang zu diesen Radwegen über die Straße Mainufer ist daher unverzichtbar.

Um Konfliktsituationen zu entschärfen und dadurch die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen, ist es wünschenswert auf den Radverkehr mittels Verkehrszeichen aufmerksam zu machen.

 

Mainz-Kostheim, 27. April 2017

gez. Marion Mück-Raab

Fraktionssprecherin

 

[1] Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) vom 06.03.2013 (BGBl. I S. 367), in Kraft getreten am 01.04.2013, Anlage 1, einsehbar unter https://dejure.org/gesetze/StVO/Anlage_1.html (abgerufen am 26.04.2017)

[2] Einsehbar unter https://www.falk.de/maps?gs=osm&gp=50.00082066017927,8.309372663497937&gz=18 (abgerufen am 26.04.2017)

[3] Gemäß Radroutenplaner des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, einsehbar unter http://radservice.radroutenplaner.hessen.de/rrp/hessen/cgi?lang=DE (abgerufen am 26.04.2017)

[4] Klassifizierung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), einsehbar unter http://www.bettundbike.de/bub/viewcompany.php?knr=HES-1685 (abgerufen am 26.04.2017)

 

Abriss des Nebengebäudes der Carlo-Mierendorff-Schule (Schulstraße)

Gemeinsamer Antrag aller Ortsbeiratsfraktionen zur Sitzung am 8. März 2017

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird dringend aufgefordert, den baufälligen Teil des Nebengebäudes der Carlo-Mierendorff-Schule – die alte Hausmeisterwohnung am Standort Schulstraße –  umgehend abzureißen und die freiwerdende Fläche als Schulhof nutzbar zu machen.

Begründung:

Nach den dem Ortsbeirat vorliegenden Informationen besteht Einsturzgefahr, Teile des Schulhof sind mittlerweile für die Schulkinder gesperrt.

Für die Kinder heißt das, dass sie in den Pausen die Spielgeräte nicht mehr nutzen können und ihnen nur noch eine – viel zu kleine – Fläche für die Pausen zu Verfügung steht. Die Absperrung ist vor allem aber auch aus Sicherheitsgründen unhaltbar: Nach Information des Schulelternbeirats hat sich bereits ein Kind am Bauzaun verletzt. Eine weitere Verzögerung der Abrissarbeiten bedeutet eine Gefahr für Schüler und Schulpersonal und ist keinesfalls länger zu verantworten.

Parkplatzmarkierungen in der Kostheimer Siedlung

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, in der Siedlung sämtliche bestehenden Längsparker-Parkplätze mittels Einzel-Markierungen zu kennzeichnen soweit noch nicht geschehen.

Begründung:

Wie in vielen Wohngebieten Wiesbadens herrscht in der Siedlung regelmäßig Parkplatzknappheit. Neben weiteren flankierenden Möglichkeiten – wie Verbesserung des ÖPNV, Ausbau von Carsharing-Angeboten oder Stärkung des Fahrrads als Alltagsverkehrsmittel – ist die effiziente Ausnutzung des Parkraums ein Mittel, zumindest geringfügige Verbesserungen zu schaffen.

Aktuell wird häufig so geparkt, dass zwischen zwei Fahrzeugen Lücken bleiben, die deutlich größer sind als notwendig, aber zu klein, um sie als Parkraum nutzen zu können. Der zur Verfügung stehende Platz wird damit nicht optimal ausgenutzt. Wir versprechen uns eine Besserung durch die gesonderte Kennzeichnung von Einzelparkplätzen, wobei erklärtes Ziel ist, dass mehr Fahrzeuge auf dem selben Raum Platz finden.

Als positiven Nebeneffekt erwarten wir uns ebenfalls eine Verringerung der Falschparker, insbesondere an den Einmündungen zur Hochheimer Straße. Diese Falschparker stellen für aus der Siedlung ausfahrende Fahrzeuge regelmäßig Sichthindernisse dar.

Mainz-Kostheim, 24. Februar 2017

gez. Marion Mück-Raab

Fraktionssprecherin

Sperrung der Mainbrücke für den Schwerlastverkehr

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt wird gebeten, dafür zu sorgen, dass die Kostheimer Mainbrücke schnellstmöglich für den Schwerlastverkehr – ausgenommen sind die öffentlichen Busse – gesperrt und damit entlastet wird.

Begründung:

In der Sitzung des Bauauschusses im November 2016 hat Hessen Mobil den Zustand der Mainbrücke ausführlich dargestellt. Danach ist die Brücke in sehr marodem Zustand, nicht einmal eine Sanierung schien Hessen Mobil wirtschaftlich vertretbar zu sein. Es wurde über Mängel wie Risse, Verformungen und auch Erosionsschäden berichtet. Der Altbau sei „verschlissen und verformt”, die Brückenpfeiler nicht mehr tragfähig genug.

In Presseberichten über den vorläufigen Verzicht auf einen Neubau ist davon die Rede, dass – laut Hessen Mobil – auch nach einer nun geplanten grundhaften Erneuerung der Brücke zwar noch Busse über die Brücke fahren könnten, der Schwerlastverkehr aber die Belastungsgrenze übersteige.

Eine Entlastung der stark frequentierten Brücke ist daher geboten.

Mainz-Kostheim, 22. Februar 2017

gez. Marion Mück-Raab

Fraktionssprecherin