Ortsbeiratssitzung Kostheim

Wann:
13. März 2019 um 18:30 – 19:30 Europe/Berlin Zeitzone
2019-03-13T18:30:00+01:00
2019-03-13T19:30:00+01:00
Wo:
Ortsverwaltung
St. Veiter Platz
Kostheim

Die Sitzung ist öffentlich. Zu Beginn haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Ein Gedanke zu „Ortsbeiratssitzung Kostheim“

  1. Fahrradspur auf der Steinern Straße
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    Wann wird endlich eine durchgehende Fahrradspur auf der Steinern Straße eingerichtet.
    Aus Sicht der Bewohner und Verkehrsteilnehmer, die diese Straße ständig befahren, wird dieses Verlangen immer dringlicher.
    Für den von Herrn Kübler vertretenen Standpunkt, dass die Zone des Elster-Geländes (jetzt Honeywell) Schonzone sei, gibt es kein Verständnis. Wenn diese bisherige Rücksichtnahme im Hinblick auf den Steuerzahler Elster den Fahrradweg verhindert hat, so müssen wir entgegnen, dass auch die Bewohner von Kastel und Kostheim Steuerzahler sind. Im übrigen gibt es u.a. auch im Stadtgebiet von Wiesbaden eine Reihe von Firmen in der Innenstadt, denen man keine Parkplätze sichert zu Lasten der Öffentlichkeit. Die Firma Elster verfügt über innerhalb ihres Geländes über eine große Anzahl von Parkplätzen. Wenn diese nicht ausreichend sind und man den Mitarbeitern Extraleistungen bieten möchte, dann NICHT zu Lasten des öffentlichen Strassenverkehrs, der durch den jetzigen Zustand nicht nur behindert sondern auch gefährdet ist.

    Parken von LKW auf der Steinern Straße
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    Ein entsprechendes Verkehrsschild, das inzwischen angebracht wurde, verbietet zwar das Parken von LKWs in einem Abschnitt der Steinern Straße beginnend am Straßenanfang, was jedoch teilweise zu einer Verlagerung geführt hat in den oberen Abschnitt., wo es ebenfalls problematisch ist.
    Da es sich hier um Wohngebiet handelt war meine Meinung, dass auch hier das Parken von LKW nicht gestattet ist. Da es sich hier teilweise um überlange Fahrzeuge handelt, die auch den durchgezogenen
    weißen Strich überfahren, gilt m.E. auch hier ein Parkverbot.

    Generell ist zu sagen, dass alle Verbotsschilder bisher wenig geholfen haben, das „wilde Parken“ in den Griff zu bekommen, gescheitert sind, da es einfach an regelmässigen Kontrollen fehlt.
    Die zuständige polizeiliche Dienststelle begründet dies immer wieder mit fehlendem Personal.
    In Wiesbaden wird mehr kontrolliert, da Wiesbaden Priorität genießt, wie die Polizei mitteilt.
    Warum setzt man hier nicht Hilfspolizisten ein, wie dies nicht nur in Wiesbaden der Fall ist, sondern auch in Rüsselsheim und Flörsheim.

    In Kastel tuen sich ständig neue Problemzonen auf, ohne dass den alten- wenn überhaupt – nur unzureichend nachgegangen wird.
    Es gibt laufend Umfragen, Untersuchungen, Sitzungen und Gründung von Ausschüssen, aber nur wenige Entscheidungen, wenn man davon absieht, dass in der MainzerStraße am Babbel-Eck jetzt
    Poller aufgestellt wurden, um das wilde Parken zu verhindern. Die Autofahrer schrecken davor nicht zurück, sondern parken dann auf der Straße und behindern den Verkehr. Eine Polizei-Streife könnte hier Abhilfe schaffen durch Strafzettel, die als positiver Nebeneffekt die Stadtkasse mit entsprechenden Bußgeldeinnahmen aufbessern könnten.

    Ich würde mich freuen, wenn dieser Denkanstoß Beachtung finden würde, da ansonsten Kastel weiter
    verkommt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rita Hennemann

    Stadtgebiete

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